Holzfassaden mit Nature 01

Holzfassaden mit Nature

Schutz vor Hitze und UV, nicht nur Häuser (schwarz, weinrot, weiß).

Niederlande Nature schützt Holzhäuser zuverlässig
Das Streichen von Holzfassaden in Schwarz scheint inzwischen Tradition zu haben in den Niederlanden. Eins haben diese Beispiele gemeinsam: “Dit woonhuis is ClimateCoating® Nature toegepast. Na enkele jaren staat er nog in volle pracht bij.“ (Dieses Haus wurde mit ClimateCoating® Nature gestrichen. Nach ein paar Jahren sieht es noch immer super aus.)

Dies trifft aber nicht nur für mit ClimateCoating® Nature in Schwarz beschichteten Häuser zu, sondern auch für andere Bauwerke zu. Das Wasserwirtschaftsamt Vechtstromen (vormals: Regge & Dinkel) verwaltet in Hengelo ein wunderschönes Naturschutzgebiet genannt Kristalbad. Hier hat man sich in 2014 für ClimateCoating® Nature entschieden. Nach 3 Jahren sind die Objekte noch außergewöhnlich gut erhalten, als ob sie erst letzten Monat behandelt worden wären. Das Holz wird nicht mehr so heiß, wodurch die thermischen Belastungen reduziert werden. Risse gibt es daher kaum noch.

Diese guten Erfahrungen mit Schutz vor Sonnenhitze und UV hat man auch in Assendelft gemacht. Die Häuser auf dem “Roten Ring” sind den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt. Das Holz leidet stark darunter. ClimateCoating® Nature bietet jedoch einen zuverlässigen Schutz.

Bei dem Haus mit der weinroten Fassade wurde mit ClimateCoating® Nature gestrichen und ist hier mit ClimateCoating® GlossPlus endbehandelt.

Diese Kombination wirkt auch als UV-Blocker und bietet zudem eine seidig-glänzende Oberfläche. Der Hitzeschutz von Holzhäusern ist bei ClimateCoating® Nature also nicht allein davon abhängig, ob weiß oder zumindest hell gestrichen wurde. Es sind auch dunkle Farbtöne wie Weinrot und Schwarz möglich.

Verbindungshaus in Erlangen 01

Verbindungshaus in Erlangen

Beständigkeit, Vergleich zu einer Lasur

Das Weiße Haus in Washington D.C. wurde (noch) nicht mit ClimateCoating® beschichtet. Hier geht es um ein Holzhaus in Spremberg bei Cottbus. Die Fotos sind aus November 2005, der damalige Bericht aus 2006. Die Beschichtung erfolgte im September 2000, als sich das Gebäude in einem bemitleidenswerten Zustand befand. Das Holz war oberflächig bereits stark angegriffen, weil es jahrelang schutzlos der Witterung ausgesetzt war.

Moose, Pilze und Flechten hatten sich auf dem feuchten Untergrund angesiedelt. Deshalb war eine gründliche Vorbehandlung des Untergrundes erforderlich. Durch die Beschichtung mit ClimateCoating® konnte ein beachtlicher Sanierungserfolg erzielt werden. Die Holzteile wurden aktiv entfeuchtet, so dass sich die Struktur wieder verfestigen konnte. Neben der ansprechenden Optik ist festzustellen, dass seit der Beschichtung mit ClimateCoating® keinerlei Befall mit Mikroorganismen wie Algen, Pilzen, Flechten oder Moosen aufgetreten ist.

Für die Hauseigentümer hat sich die Investition voll rentiert, zumal alle sehen, mit welch hohem Aufwand der Nachbar sein braun lasiertes Haus (links im Bild) Jahr für Jahr instandhalten muss. Am Weißen Haus hingegen ist noch keine Unterhaltung der mit ClimateCoating® beschichteten Fassade erforderlich. Man erkennt bei einer Beschichtung mit ClimateCoating® jede Faserstruktur des Holzes, so dass der natürliche Eindruck erhalten bleibt. Dennoch ist mit 0,3 mm ein Langzeitschutz gegeben. Der Schutz vor Mikroorganismen erfolgt praktisch giftfrei, was ClimateCoating® auffallend von anderen Fassadenbeschichtungen unterscheidet. Es ist in der Anwendung nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch. Seit September 2000 war keine Wiederholungsbeschichtung erforderlich. (03.01.2006).

Inzwischen gibt es auch einen Bericht aus Holland: Das weiße Haus in Spaarndam

Hier wurden sogar nach schwarzer Beschichtung einer Holzfassade erstaunliche Erfahrungen gemacht: Das schwarze Haus in Holland

Das weiße Haus in Spremberg 01

Das weiße Haus in Spremberg

Beständigkeit, Vergleich zu einer Lasur

Das Weiße Haus in Washington D.C. wurde (noch) nicht mit ClimateCoating® beschichtet. Hier geht es um ein Holzhaus in Spremberg bei Cottbus. Die Fotos sind aus November 2005, der damalige Bericht aus 2006. Die Beschichtung erfolgte im September 2000, als sich das Gebäude in einem bemitleidenswerten Zustand befand. Das Holz war oberflächig bereits stark angegriffen, weil es jahrelang schutzlos der Witterung ausgesetzt war.

Moose, Pilze und Flechten hatten sich auf dem feuchten Untergrund angesiedelt. Deshalb war eine gründliche Vorbehandlung des Untergrundes erforderlich. Durch die Beschichtung mit ClimateCoating® konnte ein beachtlicher Sanierungserfolg erzielt werden. Die Holzteile wurden aktiv entfeuchtet, so dass sich die Struktur wieder verfestigen konnte. Neben der ansprechenden Optik ist festzustellen, dass seit der Beschichtung mit ClimateCoating® keinerlei Befall mit Mikroorganismen wie Algen, Pilzen, Flechten oder Moosen aufgetreten ist.

Für die Hauseigentümer hat sich die Investition voll rentiert, zumal alle sehen, mit welch hohem Aufwand der Nachbar sein braun lasiertes Haus (links im Bild) Jahr für Jahr instandhalten muss. Am Weißen Haus hingegen ist noch keine Unterhaltung der mit ClimateCoating® beschichteten Fassade erforderlich. Man erkennt bei einer Beschichtung mit ClimateCoating® jede Faserstruktur des Holzes, so dass der natürliche Eindruck erhalten bleibt. Dennoch ist mit 0,3 mm ein Langzeitschutz gegeben. Der Schutz vor Mikroorganismen erfolgt praktisch giftfrei, was ClimateCoating® auffallend von anderen Fassadenbeschichtungen unterscheidet. Es ist in der Anwendung nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch. Seit September 2000 war keine Wiederholungsbeschichtung erforderlich. (03.01.2006).

Inzwischen gibt es auch einen Bericht aus Holland: Das weiße Haus in Spaarndam

Hier wurden sogar nach schwarzer Beschichtung einer Holzfassade erstaunliche Erfahrungen gemacht: Das schwarze Haus in Holland

Das weiße Haus in Spaarndam 01

Das weiße Haus in Spaarndam

ClimateCoating® Nature im Vergleich zu anderen Produkten

Nein, es ist kein Zweitsitz des amerikanischen Präsidenten und es soll auch nicht der Vergleich mit dem Original in Washington angestellt werden. Vielmehr besteht der Bezug zum Vorreiter der Holzhausbeschichtung, über den in 2006 aus Spremberg bei Cottbus berichtet wurde.

Das Objekt ist ein Einfamilienhaus in 2064 KW Spaarndam (NL), Lagedijk. Es steht in offenem Gelände in unmittelbarer Nähe zum Wasser. Aus der Ausrichtung der Fassade nach Süden resultiert eine längere Exposition auch gegen Sonnenlicht. Der Mangel an Nachbargebäuden trägt dazu bei, dass das Haus auch dem Wind ausgesetzt ist.

Die Fassade aus Meranti wurde vor 4 Jahren einer gründlichen Renovierung unter- zogen. Da sich die alte Beschichtung in einem sehr schlechten Zustand befand, wurde sie damals vollständig entfernt. Nach einigen kleineren Reparaturen wurde eine doppelte Grundierung aufgebracht und anschließend mit Satin Lack von S. gestrichen.

Bereits nach 4 Jahren stellte sich heraus, dass aufgrund der Bewitterung erneut eine Renovierung erforderlich wurde. Neben der Erneuerung der Beschichtung zeigte sich auch, dass wieder einige Reparaturen durchgeführt werden mussten. Die alte Farbe hatte an den Nut-Feder-Verbindungen der Plattenstöße Blasen und einige Platten waren defekt.

Die Betrachtung der Alternativen ergab: Nochmals die gleiche Behandlung wieder- holen, wäre eine kostspielige Angelegenheit geworden; hohe Arbeits- und Material- kosten stünden einer recht kurzen Lebensdauer gegenüber. Der Ersatz der Holztafeln durch Kunststoffteile hätte eine Investition von ca. 4,5 bis 5 Tsd EUR erfordert. Die Anwendung von ClimateCoating® sorgt für einen langjährigen Schutz.

Letztlich hat sich der Eigentümer für Option 3 entschieden: das Auftragen einer ClimateCoating® Beschichtung. Nach den Reparaturen und dem Schleifen vom alten Anstrich wurde zweimal ClimateCoating® Nature aufgebracht. Danach wurde noch ClimateCoating® GlossPlus, ein farbloser Schutzlack, aufgetragen.

Folgende Erfahrungen wurden gemacht: Neben verschiedenen Komplimenten der Anwohner über die sichtbaren Ergebnisse wurde es im Haus spürbar, dass sich einiges geändert hat. In der Regel ist die Temperatur im Haus am Ende eines sonnigen Tages sehr hoch, insbesondere im Schlafzimmer hinter dieser Fassade. Nach dem Auftragen ClimateCoating® Nature stellte sich an den ersten sonnigen Tagen heraus, dass die Temperatur im Haus ein 5-6 Grad Celsius niedriger war als zuvor.

Interessant zu wissen:
in Holland wurden gute Erfahrungen auch mit Beschichtungen in schwarz gemacht.

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Nature vs Farben 01

Nature vs Farben

Die Praxis belegt die Vorteile von ClimateCoating® Nature.

ClimateCoating® Nature, das ist die Farbe für Bauteile aus Holz. Um genau zu sein: für nicht maßhaltige Bauteile aus Holz. Das bedeutet: für Fenster und Türen ist ClimateCoating® nicht geeignet, weil die thermokeramische Membran die mechanischen Beanspruchungen im Falz nicht verträgt, und auch auf Laufflächen kommt es nicht zum Einsatz.

Auf allen anderen Bauteilen aus Holz spielt ClimateCoating® Nature seine Stärken aus: Schutz vor UV-Strahlung, Sonnenlichtreflexion, Schlagregenschutz, vermindertes Quellen und Schwinden, Entfeuchtung, Diffusionsoffenheit, Rissüberbrückung, Dauerelastizität. Das Paradebeispiel ist der Urtyp vom Schwarzen ClimateCoating®-Haus in Holland: nach 15 Jahren keine Risse, keine Blasen. Diesem Beispiel folgten bereits mehrere in schwarz.

Man muss andere Produkte für Holz nicht schlechtmachen, der Vergleich in der Praxis liefert gute Grundlagen für die Entscheidung für oder gegen ein Produkt. Manchmal sagen ein paar Bilder mehr als viele Worte. ClimateCoating® Nature können Sie in tausenden Farbtönen auswählen. Sie wenden es an: für Holzhäuser, Fachwerkhäuser, Dachkästen, Zäune.

ClimateCoating® für Fachwerkhäuser 01

ClimateCoating® für Fachwerkhäuser

Die Fotokollektion zum Thema „Fachwerkhäuser“ zeigt Aufnahmen aus den Jahren 2012 bis 2015. Die ClimateCoating® Beschichtung der Fachwerkhäuser erfolgte in den Kombinationen Exterieur + Nature bzw. History + Nature, als Grundierung wird Fix Plus bzw. Nature Primer verwendet.

ClimateCoating® Nature für Holzbauteile wurde entwickelt, um den speziellen Anforderungen des ältesten und natürlichsten Baustoffes gerecht zu werden. Gerade, weil Holz so lebendig ist, reagiert es im Außenbereich sensibel auf Witterungs- einflüsse wie Nässe, UV-Strahlung, Luftbelastung sowie Pilze, Schädlinge und Insekten. Deshalb braucht Holz Pflege und Schutz.

Für historische Gebäude wird das Produkt ClimateCoating® History verwendet. Fast jeder mineralische Untergrund im Altbau ist wasser- und salzbelastet. History erfüllt die Forderung des Denkmalschutzes nach einer optimal kapillar- und diffusions- offenen Beschichtung, die einen Salz- und Feuchtestau verhindern und darüber hinaus allen modernen Umweltbelastungen standhalten sollte.

Die kombinierte Anwendung der genannten Produkte für Putz und Holz ist die logische Schlussfolgerung aus der beobachteten Langzeitbewährung an unter- schiedlichen Fassaden und in verschiedenen Regionen. Der präventive Vorteil für die mit ClimateCoating® beschichteten Fachwerkhäuser besteht vor allem in der thermischen Beruhigung und dem Witterungsschutz, insbesondere vor Schlagregen.

ClimateCoating® Nature verringert stark das Quellen und Schwinden des Holzes. Dazu kommen die hervorragende Flankenhaftung beider Produkte – also auf Holz und auf Putz – sowie die rissüberbrückenden, elastischen Eigenschaften der ClimateCoating® Membran. Hieraus erklärt sich die sehr gute Eignung von ClimateCoating® für Fachwerkfassaden.

Nature für Windmühlen 01

Nature für Windmühlen

Eine Fassadenrenovierung mit ClimateCoating® Nature.

Holland – das sind die Grachten in Amsterdam, Käse, Fahrräder. Und Windmühlen. Holland und seine Windmühlen sind unzertrennlich, sie sind eines der bekannten Symbole der Niederlande. Ende des 16. Jahrhunderts kamen die Holländerwindmühlen auf, in den Niederlanden gab es bis Ende des 19. Jahrhunderts 10.000 Windmühlen.

Da der Bestand inzwischen auf ca. 1.000 geschrumpft ist, ist der Erhalt und die Pflege der bestehenden Windmühlen wichtig. ClimateCoating® Nature leistet einen guten Beitrag hierzu. Die guten Erfahrungen bei den Schwarzen ClimateCoating®-Häusern geben die Entscheidungsgrundlage.

Renovierungen mit Nature 02

Renovierungen mit Nature

Eine Fassadenrenovierung mit ClimateCoating® Nature.

Dieser Praxisreport ist aus Holland, aber auch in Schweden, das bekannt ist für seine Holzhäuser, wird ClimateCoating® Nature seit Jahren der Bewährung erfolgreich und nutzbringend eingesetzt. Dabei geht es in erster Linie um einen Langzeitschutz für die Holzfassaden, nebenher ergeben sich auch Energieeinsparungen. Was den Langzeitschutz betrifft, hat Nature vielen Beizen, Lacken und Lasuren einiges voraus, wie Praxisvergleiche belegen.

Die Verarbeitung von ClimateCoating® Nature z.B. an einem Holzhaus ist nicht anders als bei Fassadenfarben. Der Untergrund muss trocken, sauber, tragfähig, fett-, öl- und wachsfrei sein. Tragfähig bedeutet: keine losen Farbreste oder Schuppen. Außerdem muss der Untergrund atmungsfähig sein, also diffusionsoffen, damit die Wand Wasserdampf „abatmen“ kann. Der Bildbericht aus Akersloot (NL) aus 2015 zeigt, wie ein mit Holzbeize gestrichenes Holzhaus nach drei Jahren einen Renovierungsanstrich erhält.

Kirche in Blokzijl 01

Kirche in Blokzijl

Problemlösung salzbelasteter Wände durch Entfeuchtung mit ClimateCoating® ThermoPlus.

Das Städtchen Blokzijl (NL-8356 ca. 1.400 Einwohner) gehört zur Gemeinde Steenwijkerland in den Niederlanden, Provinz Overijssel. Die Taufgesinnte * Kirche hat ein Baujahr um 1850. Die mächtigen Wände aus Ziegelmauerwerk, außen Klinker, innen verputzt, haben ein Feuchteproblem.

Die Wände sind feucht und salzbelastet. Eine Sanierung erfolgte 1990. Das Ergebnis war unbefriedigend, die Farbe löste sich an vielen Stellen bereits nach 2 Wochen ab. Im Laufe der 90er Jahre nahmen die Probleme zu, es kamen Risse hinzu und die farbablösungen nahmen zu.

2001 erfolgte eine Beschichtung mit dem Produkt ClimateCoating® ThermoPlus (2x auf der Grundierung FixPlus, nach Entfernung des kreidenden Altanstrichs). Hierfür beauftragte der Kirchenvorstand, mit Genehmigung der Denkmalbehörde, den Malereifachbetrieb Bergkamp aus Blokzijl.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: bis Ende 2003 (Datum des damaligen Infoschreibens) waren keine erneuten Probleme aufgetreten. ClimateCoating® ThermoPlus hielt stabil auf den Wänden und entfeuchtete diese: Messungen belegten eine Abnahme innerhalb von 3 Monaten von 85 auf 62 Einheiten.

Eine Besichtigung in 2014 ergab, dass die Haltbarkeit von ClimateCoating® ThermoPlus weiterhin gegeben ist. Aufgrund der guten Erfahrungen erfolgte 2015 eine Großflächige Innenbeschichtung der nach einer Leckage am Dach beeinträchtigten Wand- und Deckenflächen.

Das Schwarze Haus in Holland 01

Das Schwarze Haus in Holland

Dem Urtyp (2013: 15 Jahre) folgten weitere.

Schon Jahre, bevor man in Fachkreisen über Hellbezugs- und TSR-Werte sprach, wurde mit ClimateCoating® ein Haus schwarz angestrichen. „Das Schwarze Haus“ in Holland ging auf eine Idee von Jan de Lange zurück. Dies ist sozusagen der Urtyp vom Schwarzen ClimateCoating®-Haus. Nach 15 Jahren im echten Praxistest der Frei- bewitterung machte sich Hr. van Leeuwen in 2013 ein Bild vom aktuellen Zustand:

Obwohl die Farbe nach 15 Jahren verfärbt ist, ist sie noch ohne Risse und Blasen. Eine einzige Schicht ist jetzt ausreichend, um das Originalbild wiederherzustellen.

1998: Dies ist das erste Objekt, das in den Niederlanden mit ClimateCoating® behandelt wurde. Das Haus und Scheunen wurden von ClimateCoating® ThermoProtect geschützt. 2013: Heute ist der Anstrich verfärbt und benötigt eine Auffrischung. Dies erfolgt mit ClimateCoating® Nature, das es damals noch nicht gab.

Diesem Urvater vom Schwarzen ClimateCoating®-Haus folgten über die Jahre weitere, nicht nur in Holland und nicht nur aus Holz. 1998 wurde ClimateCoating® noch aus den USA importiert, seit 2003 erfolgt die Produktion am Berliner Standort „made in Germany“. Durch die SICC wurde nach langjähriger Forschung und Entwicklung aus der bewährten Fassadenbeschichtung Nature entwickelt, das spezielle ClimateCoating® für Bauteile aus Holz.