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Wohnung Dänemark 02

Wohnprojekt in Dänemark | 2025

Im Jahr 2025 wurde in Dänemark eine komplette Wohnung mit ThermoPlus von ClimateCoating® beschichtet. Ziel war es, Wohnkomfort, Energieeffizienz und Raumklima ohne aufwendige bauliche Maßnahmen zu verbessern.

Die Beschichtung unterstützt die Feuchteregulierung, reduziert Wärmebrücken und trägt zu einer gleichmäßigeren Wärmeverteilung im Raum bei. Das Ergebnis überzeugte den Kunden so sehr, dass anschließend auch das Ferienhaus beschichtet werden sollte.

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Opelvillen Rüsselsheim, Deutschland

Wechselnde Ausstellung – wechselndes Farbkonzept

Seit 2010 setzt die Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim auf die Intensität der Farben und die reflektiven Eigenschaften der ClimateCoating®-Produkte, da der Einsatz von Licht großen Einfluss auf die Rezeption der Exponate hat, siehe Pressemitteilung „Zur Pressemitteilung >Die Kunst im Rampenlicht“.

Lumen und ThermoPlus kamen bisher zu Einsatz für den Innenbereich, um den Besucherinnen und Besuchern ein intensives Seherlebnis in jeder Hinsicht zu bieten.

Fotos: © Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim, Foto: Frank Möllenberg.

Kirche Schermerhorn 05

Kirche Schermerhorn, Niederlande | 2013

Haftung, Feuchteverhalten

Nach einem 3-jährigen Test im Zeitraum 2013 bis 2016, bei dem die Haftung von ClimateCoating® ThermoPlus sowie die Veränderung der Feuchtewerte in den massiven Kirchenmauern gemessen wurde, wurde beschlossen, die Kirche innen mit ClimateCoating® zu behandeln. Gründe für die Entscheidung waren das gute Haftvermögen sowie die verringerten Feuchtewerte in den Wänden

Die Probleme in der Großen Kirche in NL-1636 Schermerhorn bestanden darin, dass große Teile der Außenwände Verfärbungen zeigten und dass der Putz abbröckelte. Die Testphase begann am 31. Oktober 2013. Hierbei sollten Antworten auf folgende Fragen gefunden werden: 1) Was sind die Ursachen dieser Abplatzungen auf und in den Wänden? und 2) Wie lassen sich die Wände auf eine wirtschaftliche, strukturierte Art und Weise wiederherstellen?

Hierfür wurden Testaufbauten angelegt: Probeflächen und Messstellen. Die Entscheidungsbasis war klar: bleibt die Beschichtung der Probeflächen haften und lässt sich die Feuchte in den Wänden reduzieren? Gewählt wurde die Wand in der Apsis, wo es die größten Probleme gab. Erste Feuchtemessungen im Oktober 2013 zeigten: Die Feuchtigkeit in den Außenwänden ist nicht konstant; es gibt keine klare Korrelation zwischen den verschiedenen Steigehöhen.

Im November 2013 erfolgte eine Analyse der Dampfdurchlässigkeit des vorhandene Putzes. Im November 2013 wurden die Probeflächen angelegt, erste Messungen erfolgten im Februar, Mai, August und November 2014. Neben der Materiallieferung erfolgte durch das Unternehmen Coateq die technische Betreuung. Die Messreihen wurden bis 2016 verlängert.

Stelling van Amsterdam 05

Stelling van Amsterdam

Anhebung der Oberflächentemperaturen, Verringerung des Schalls

Das Fort St. Aagtendijk gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe “De Stelling van Amsterdam”. Im Auftrag der Organisation “Stadsherstel NV” wurde ClimateCoating® ThermoPlus aufgebracht.

Dabei wurde vorher die alte, wischfeste Beschichtung fixiert. Im Ergebnis der Beschichtung mit ClimateCoating® Interieur wurden folgende Effekte festgestellt: weniger Schall, bessere Wärmeverteilung und somit keine kalten Wänden mehr.

Kirche in Blokzijl 01

Kirche in Blokzijl, Niederlande | 2015

Problemlösung salzbelasteter Wände durch Entfeuchtung mit ClimateCoating® ThermoPlus.

Das Städtchen Blokzijl (NL-8356 ca. 1.400 Einwohner) gehört zur Gemeinde Steenwijkerland in den Niederlanden, Provinz Overijssel. Die Taufgesinnte * Kirche hat ein Baujahr um 1850. Die mächtigen Wände aus Ziegelmauerwerk, außen Klinker, innen verputzt, haben ein Feuchteproblem.

Die Wände sind feucht und salzbelastet. Eine Sanierung erfolgte 1990. Das Ergebnis war unbefriedigend, die Farbe löste sich an vielen Stellen bereits nach 2 Wochen ab. Im Laufe der 90er Jahre nahmen die Probleme zu, es kamen Risse hinzu und die farbablösungen nahmen zu.

2001 erfolgte eine Beschichtung mit dem Produkt ClimateCoating® ThermoPlus (2x auf der Grundierung FixPlus, nach Entfernung des kreidenden Altanstrichs). Hierfür beauftragte der Kirchenvorstand, mit Genehmigung der Denkmalbehörde, den Malereifachbetrieb Bergkamp aus Blokzijl.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: bis Ende 2003 (Datum des damaligen Infoschreibens) waren keine erneuten Probleme aufgetreten. ClimateCoating® ThermoPlus hielt stabil auf den Wänden und entfeuchtete diese: Messungen belegten eine Abnahme innerhalb von 3 Monaten von 85 auf 62 Einheiten.

Eine Besichtigung in 2014 ergab, dass die Haltbarkeit von ClimateCoating® ThermoPlus weiterhin gegeben ist. Aufgrund der guten Erfahrungen erfolgte 2015 eine Großflächige Innenbeschichtung der nach einer Leckage am Dach beeinträchtigten Wand- und Deckenflächen.

Wohnhaus in Portugal 01

Wohnhaus in Portugal | 2008

Durch den Innenanstrich mit ClimateCoating® ThermoPlus erfolgte rasch eine Anhebung der Oberflächentemperaturen der Wände und Decken sowie eine Absenklung von Raumluft- und Wandfeuchte.

Herr Jean-Paul Drauth lieferte im April 2008 Messergebnisse aus seinem Wohnhaus, ca. 60 km südlich von Porto. Am 26.03.2008 strich er die Decke und am 30.03.2008 wurden die Wände mit ClimateCoating® ThermoPlus beschichtet. Der Wandaufbau ist wie folgt beschaffen: Stahlbetonständerbauweise mit gebrannten Hohltonziegeln. Aufbau von innen nach außen: Putz 1 cm/ Hohltonziegel gebrannt mit großen Kammern, 30 cm / Außenputz 1 cm / Kleber 1 cm / Ton-Riemchen 2 cm.

Das Messverfahren beschreibt Herr Drauth wie folgt: „Habe an den verschiedenen Stellen einen Mittelwert gesucht (nicht der Höchste/ nicht der Tiefste) um eine aussagefähige Messung zu erhalten, diese dann bei den verschiedenen Messungen wieder genau angepeilt, wobei vorher die Messungen relativ stark änderten, sobald man von dem spezifischem Messpunkt abwich; dies hat sich sehr stark egalisiert! Momentan kann man mehr als einen halben Meter vom Messpunkt abweichen, ohne dass auch nur ein Zehntel Grad in der Anzeige ändert!“

Die Messreihe belegt wiederum: ClimateCoating® hebt die Oberflächentemperaturen an, gleichzeitig erfolgt eine Vergleichmäßigung – die Empfindungstemperatur steigt. Zudem wird die Raumluftfeuchte einreguliert und die Wand entfeuchtet.

„Ich bin gelernter Heizungsmeister und habe keine Probleme damit, einen U-Wert zu berechnen, doch, die Trägheit der Masse wird nirgendwo berücksichtigt, so dass bei dem hiesigem Klima und der hiesigen Bauweise es öfters vorkommen kann, z.B. bei 17°C oder höherer Außentemperatur und sehr hoher Luftfeuchte; die Bewohner frieren, da die Außentemperatur-Regelung den Heizkreis abschaltet.“ Bei Portugal denkt man ja eher an Strand, Sonne und reichlich Hitze – doch: auch in Portugal oder Spanien gibt es kalte Winter, je nach Region.

„Ich habe eine dreiseitig verglaste Veranda (Wintergarten) mit ClimateCoating® an der Decke seit dem 13. März 2008, habe ständig mindestens 3 Grad mehr als draußen, egal wie das Wetter draußen ist, fast immer die Schiebetür auf wegen den Haustieren und ein Wohlgefühl wie noch nie; im Gegensatz dazu: bei allen Nachbarn raucht der Kamin!“

Zur Auswertung der Messergebnisse korrespondierte Herr Drauth mit einem Berliner Bausachverständigen. Es ging dabei um die Frage der Tauglichkeit der U-Wert Theorie: „Ich kann Ihnen nur zustimmen, in dem was Sie schreiben in Bezug auf den U-Wert. Frage: Wieso fühlt man sich wohler bei ClimateCoating® mit weniger Raum-Temperatur und trotzdem sollte der Temperaturverlauf in dem Wandaufbau schlechter sein als ohne? Beim Streichen der halben Decke bemerkte ich schon den Effekt, es war auf jeden Fall kein Kaltstrahler mehr. Meinen Messungen nach, ersieht man ja schon, dass zumindest der Übergangswiderstand innen falsch sein muss, da ich Oberflächentemperaturen gleich Raumtemperatur oder sogar höher hatte! Dieses kann man mit der normalen Rechenmethode gar nicht nachvollziehen, und wenn ich nicht selber gemessen hätte, würde ich von einem Messfehler ausgehen.“