Waschkiesfassade 04

Waschkiesfassade

Sommerlicher und winterlicher Wärmeschutz

Dieses Haus ist eines der ersten Wohngebäude in Rosmalen (Den Bosch, Niederlande. Die massive Fassade mit gewaschenem Kies bietet wenig Widerstand gegen die eindringende Sonnenwärme im Sommer und während der Heizperiode entweicht viel Wärme vom Haus. Im November 2016 wurde die Fassade mit ClimateCoating® ThermoProtect gestrichen.
Das Ergebnis ist zufriedenstellend:
In den kalten Winternächten senkt sich die Raumtemperatur fast nicht mehr, auch bei niedriger eingeetselltem Thermostat. Morgens ist die Raumtemperatur schnell auf über 20°C gebracht. Auch wenn hier die Emirik nicht genauer ausfällt, zeigt auch dieses Beispiel, dass ClimateCoating® an der Fassade in der Lage ist, die Wärme im Haus zu halten.

Fassaden nach x Jahren 02

Fassaden nach x Jahren

2004 und 2011 mit ThermoProtect gestrichen. Keine Schimmelpilze mehr.

Die Fassade wurde zuletzt im Jahr 2011 mit ClimateCoating® ThermoProtect gestrichen. Bisher benötigte jährlich neu zu streichen. U.a. wegen Feuchtigkeitsprobleme und Risse wegen Verkehrsbelastung. Darüber hinaus wurde die Fassade mit dem Schrijver System (Lüftungsschlitze) ausgestattet.

Wohnhaus in Beringe NL 03

Wohnhaus in Beringe (NL)

An der Adresse Hoogstraat 47 in Beringe (L), Niederlanden, beschichtete in 2016 der Hauseigentümer und Malermeister Thijs Martens die Dachpfannen in Schwarz sowie die Fassade in Weiß. Verbrauchswerte für Heizenergie liegen noch nicht vor, aber es gibt erste Erfahrungen: „Das ungedämmte Dachgeschoss ist im Winter nicht mehr so ganz kalt“ und „Unsere Heizung braucht bei Ankunft zu Hause nur noch 30 Minuten von 17°C auf 20°C. Vor ClimateCoating® dauerte es 1,5 Stunden“. Bei den Außenwänden ahndelt es sich um eine zweischalige Konstruktion mit Luftspalt und so genannten Halbsteinen als Klinkerschale. Die deutlich kürzeren Aufheizzeiten und das langsamere Auskühlen wirken sich Energie sparend aus.

Reihenhäuser in den Niederlanden 01

Reihenhäuser in den Niederlanden

Etwas über 5% Energieeinsparung

Neben gutem und über Jahre stabilem Aussehen sowie Witterungsschutz bewirkt eine ClimateCoating® Beschichtung der Fassade auch Einsparungen an Heizenergie. Diese fallen je nach Wandmaterial und Gebäudetyp unterschiedlich aus. Bei diesen Reihenhäusern in Ymere, Niederlande, waren es nach der Beschichtung in 2011 über 5%. Das ist nichts Besonderes, könnte man meinen – beim Vergleichsgebäude mit 3 cm Polystyroldämmung war es seit 1990 auch nicht viel mehr. Die Besonderheit hier liegt in der Relation der Hüllflächenanteile von Außenwand zu Dach und Fenstern.

Sanierung Bauernhaus in den Niederlanden 07

Sanierung Bauernhaus in den Niederlanden

Fleckige Wände überstrichen

Dieses alte Bauenhaus in den Niederlanden wurde 2013 mit ClimateCoating® ThermoProtect saniert. Das Problem hierbei war, dass aufgrund der früheren Nutzung auch als Stallgebäude die Außenwände bestimmte Flüssigkeiten aufgenommen hatten und fleckig geworden sind. Die Entscheidung für ClimateCoating® Exterieur war richtig, weil ein Durchschlagen der Flecken ohne weitere aufwändige Sanierungsmaßnahmen verhindert wurde.

Die Wärmestrommessung zu Rom 01

Die Wärmestrommessung zu Rom

Winter 2015/2016

Bekanntlich ist es vorsätzlicher Unfug, einen mit ClimateCoating® beschichteten Probekörper im Hotplate-Gerät nachzumessen, da es bei dieser Methode keine Oberfläche mehr gibt – keine Oberfläche, keine Oberflächenaktivität. Weiterhin hat sich bei Hotbox- und Klimakammerversuchen im Labor die Erfahrung herausgebildet, dass eine Miniaturisierung der Versuchsanordnung keine Ergebnisse liefert.

Daher ist man in Italien den Weg gegangen, einen Praxistest mit einer sehr großen Hotbox durchzuführen. Dazu erfolgten im Zeitraum 11.12.2015 bis 25.01.2016 Messungen in der Via Merulana 121 in Rom. Das Gebäude hat Wände aus Tuffstein- blöcken mit einer Dicke von 80 cm im Erdgeschoss bis 40 cm in den oberen Etagen.

Die „sehr große Hotbox“ war ein Raum im EG mit einer 80 cm dicken Wand. Zum Einsatz für die in situ Messung der Wärmedurchlässigkeit vor und nach der Anwendung des Produktes ClimateCoating® ThermoProtect kam das Wärmestrommessgerät 435-2 von Testo. Lange vor der Messung wurde eine Berechnung der Verbesserung der Wärmeschutzeigenschaften der Wand unter Verwendung des Rechentools Calculus mit den Rechenwerten ClimateCoating® fTS durchgeführt.

Der Test führte zu folgenden Schlussfolgerungen: Die durchgeführten Wärmestrom- messungen bestätigten mit guter Näherung der Daten die Berechnung aus Juli 2015. Berechnet wurde eine Verbesserung des äquivalenten U-Wertes um 33%. Gemessen wurde eine Veränderung der Wärmeleitfähigkeit von 0,71 auf 0,48 W/mK. Dies entspricht 32%.

St. Petri Kirche in Mönkebude 01

St. Petri Kirche in Mönkebude

Die Fassade der St. Petri-Kirche Mönkebude verfärbte sich durch den zunehmenden Rotalgenbefall immer stärker. Nach einer baulichen Maßnahme an der Apsis wurde diese mit ClimateCoating® ThermoProtect weiß zur Erprobung im Frühjahr 2013 gestrichen. Nachdem der Probeanstrich nach drei Jahren ohne Beanstandung war, wurde die Sanierung der gesamten Fassade im Juli 2016 beauftragt. Die Kirchenfassadenflächen wurden gereinigt und mit einem Algizid behandelt. (nach Entscheidung des Malermeisters nicht mit dem bei Rotalgen empfohlenen Rotalgen- Fassadenreiniger von Brügmann). Im August 2016 wurden die Fassadenflächen mit ClimateCoating® ThermoProtect weiß beschichtet. Seitdem ist die Fassadenansicht makellos. (Stand September 2021)

Eckdaten:

Objekt/Gebäudeart: Kirche St. Petri Mönkebude
Bauherr/Auftraggeber: Evangelische Kirchengemeinden
Altwigshagen, Leopoldshagen, Mönkebude
Evang. Pfarramt
Herr Schild
www.kirche-mv.de
Standort des Objekts: Lübser Landstraße 31
17375 Mönkebude
Deutschland
Architekten/Planer: Architekturbüro Hans Giger
Str. der Einheit 74 A
17379 Wilhelmsburg
Farbentwurf: Kirchengemeinderat
Ausführung/Verarbeiter: Malermeister S. Scheel
Str.d.Freundschaft 34
17379 Wilhelmsburg
www.malermeister-scheel.de
Verwendete Produkte: Fassade 550 m2
ClimateCoating® ThermoProtect
Ausführungstermin: August 2016
Berater/Servicepartner: Borgwardt Industrievertretung
Frau D. Borgwardt
Ringstraße 40
17373 Ueckermünde
Das Schwarze Haus in Madrid 01

Das Schwarze Haus in Madrid

Hellbezugswert oder TSR-Wert: ClimateCoating® geht auch in schwarz.

Das „Schwarze Haus“ in Holland hat sich bereits als Begriff eingebürgert: man streicht ein Haus in schwarz – und es gibt keine Risse, Blasen und andere Schäden. Und das über Jahre. Seit dem Frühjahr 2014 gibt es in Spaniens Hauptstadt das „Schwarze Haus“ von Madrid. Das Gebäude steht in der Calle de Manual Tovar 42 / Ecke Calle Salcedo und es beherbergt u.a. das Urban Lab Madrid. Hier wurden ca. 2.000 m² Klinkerfassade mit ClimateCoating® in schwarz beschichtet – zu Zeiten, als man noch vom Hellbezugswert sprach.

Aber egal, ob Hellbezugswert oder TSR-Wert („Total Solar Reflectance“) – ClimateCoating® durchbricht überlieferte Denkmuster. Man kann es „das weiße Schwarz“ nennen, man kann es auch lassen. Bemerkenswert ist: eine schwarze Fassade muss nicht zwangsläufig Aufheizen und Zerstörung bedeuten, wenn man sich für ClimateCoating® entscheidet.

Apropos TSR-Wert: auch ClimateCoating® reflektiert den UV-Teil der Solarstrahlung (SOL = UV + VIS + IR) nur in bescheidenem Umfang, um die 10%. Dank der Keramikhohl- kügelchen bleibt dies jedoch ohne Wirkung. So gelangt der Fachmann zur Auffassung, ClimateCoating® ist mehr als nur Farbe. Apropos Farbe: die 80 Fensterhöhlen mit Aluverkleidung wurden in 18 verschiedenen Farbtöne mit ClimateCoating® gestrichen.

Apotheke in Witten 01

Apotheke in Witten

Wirtschaftlich und energieeffizient saniert. Der Einsatz von ClimateCoating® bei der Modernisierung machte das Geld frei für eine neue Einliegerwohnung.

Zu einem Schmuckstück ist das sanierte Gebäude der Central Apotheke in Witten geworden. Die vom Malerbetrieb Fox & Fox angebrachte Fassadenbeschichtung mit der thermokeramischen Membrantechnologie ClimateCoating® ThermoProtect schützt vor Sommerhitze und Wärmeverlusten im Winter. Auch für die vom Dortmunder Künstler Denis Klatt aufgemalten Heilkräuter wurde ClimateCoating® ThermoProtect verwendet. Die Farbe ist sehr beständig und zudem Schmutz abweisend.

Michael Hillebrecht, kreativer Kopf der Wellmess Projektgruppe, Witten, orientiert seine Konzepte streng nach den Kriterien von Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz. Aus diesem Grund entschied er sich bei diesem Projekt für die Kombination von Energiesparfarbe, Blockheizkraftwerk und Photovoltaik zur Stromerzeugung auf dem Dach. Bei dem Teilumbau entstand im Souterrain eine Wohneinheit.

Die Bilder zeigen die Fassade im ersten Jahr nach der Fertigstellung. Der von der Berliner DIMaGB Energieberatung ausgestellte Energieausweis für das energetisch sanierte Gebäude macht deutlich, was Energieeffizienz auch im modernisierten Altbau bedeutet: „alles im grünen Bereich“.

Wirtschaftlichkeit bedeutet bei diesem Projekt: hoher Nutzen bei vertretbarem Aufwand und überschaubarer Amortisationszeit. Die durch den Einsatz von ClimateCoating® ersparten Aufwendungen für die Investitionen an der Fassade flossen in die Schaffung einer Wohnung. Erträge fließen dem Eigentümer aus Vermietung und Stromvergütung zu.

Dreifamilienhaus in Zeuthen 01

Dreifamilienhaus in Zeuthen

Die Kombination eines WDVS aus Holzfaserdämmung mit ClimateCoating® bewirkte Wohlfühlklima und Effizienz

Es begann mit einer Hausbesichtigung Mitte Februar 2010. Im Rahmen der Hauskaufberatung durch den Experten der Haus-Klinik® wurde das Haus (Baujahr 1936) vom Keller bis zum Dach unter die Lupe genommen. „Hier lässt sich etwas daraus machen“, bekräftigte der Bausachverständige der Haus-Klinik® den Bauherrn in spe in seiner Vision, aus dem Althaus ein Dreifamilienhaus nach modernem Standard zu schaffen.

Im März beauftragte der neue Eigentümer und Bauherr die DIMaGB Bauplanung mit den Planungsleistungen zur Einholung der Baugenehmigung. Ausschlaggebend waren für ihn die DIMaGB Bauphilosophie sowie die bauphysikalischen und konstruktiven Konzepte, welche hierauf und auf den Erfahrungen von einem Vierteljahrhundert am Bau aufbauen.

Der Bauherr folgte der Empfehlung, die Gebäudehülle im Rahmen der energetischen Modernisierung unter Verwendung von Holzfaserdämmstoff und einer Beschichtung mit der reflektiven Membrantechnologie zu ertüchtigen. Die Fassade wurde den neuen Grundrissen angepasst und mit einem WDVS aus Holzfaserdämmplatten mit einer Schlussbeschichtung mit ClimateCoating® ThermoProtect versehen.

Aus dem Farbfächer mit ca. 4.000 Farbtönen wählte die Bauherrin einen leicht getönten Pastellton, der hervorragend mit den dunklen Fensterprofilen und den engobierten Dachziegeln harmoniert.

Holzfaserdämmstoffe haben gegenüber Mineralwolle und Polystyrol entscheidende Vorteile: Speicher- und Dämmvermögen, aus nachwachsenden Rohstoffen, energieärmere Herstellung, kein Sondermüll an der Fassade, aufgrund kapillarer Leitfähigkeit voll sorptionsfähig.

Kombiniert man dieses Holzfaser-WDVS mit der thermokeramischen Membran- technologie ClimateCoating®, wird ein Höchstmaß an Effizienz und Wirtschaftlichkeit erreicht. Die Fassade wird wirksam und lange gegen Schlagregen, UV-Strahlung, Sommerhitze und Frost-Tau-Wechsel geschützt. Eine Prävention gegen den Bewuchs mit Algen und anderen Mikroorganismen erfolgt hier ohne Fungizide und Algizide.

Die Infrarot-Reflexion (IR) innerhalb der Membran bewirkt eine Verringerung der Abstrahlung an den kalten Himmel und durch eine Taupunktverschiebung die Verringerung des Feuchtepotenzials. Die Kombination der ClimateCoating® Membran mit dem speicher- und sorptionsfähigen Untergrund wirkt überoptimal.

Der Experte der Haus-Klinik® bestätigt: „Dies ist derzeit (2010) das ökologische WDVS: energiesparend, nachhaltig, wirtschaftlich, effizient.“ Übrigens: bei dem Dreifamilienhaus handelte es sich um ein Mehrgenerationenhaus.