Nature für Windmühlen 01

Nature für Windmühlen

Eine Fassadenrenovierung mit ClimateCoating® Nature.

Holland – das sind die Grachten in Amsterdam, Käse, Fahrräder. Und Windmühlen. Holland und seine Windmühlen sind unzertrennlich, sie sind eines der bekannten Symbole der Niederlande. Ende des 16. Jahrhunderts kamen die Holländerwindmühlen auf, in den Niederlanden gab es bis Ende des 19. Jahrhunderts 10.000 Windmühlen.

Da der Bestand inzwischen auf ca. 1.000 geschrumpft ist, ist der Erhalt und die Pflege der bestehenden Windmühlen wichtig. ClimateCoating® Nature leistet einen guten Beitrag hierzu. Die guten Erfahrungen bei den Schwarzen ClimateCoating®-Häusern geben die Entscheidungsgrundlage.

Renovierungen mit Nature 02

Renovierungen mit Nature

Eine Fassadenrenovierung mit ClimateCoating® Nature.

Dieser Praxisreport ist aus Holland, aber auch in Schweden, das bekannt ist für seine Holzhäuser, wird ClimateCoating® Nature seit Jahren der Bewährung erfolgreich und nutzbringend eingesetzt. Dabei geht es in erster Linie um einen Langzeitschutz für die Holzfassaden, nebenher ergeben sich auch Energieeinsparungen. Was den Langzeitschutz betrifft, hat Nature vielen Beizen, Lacken und Lasuren einiges voraus, wie Praxisvergleiche belegen.

Die Verarbeitung von ClimateCoating® Nature z.B. an einem Holzhaus ist nicht anders als bei Fassadenfarben. Der Untergrund muss trocken, sauber, tragfähig, fett-, öl- und wachsfrei sein. Tragfähig bedeutet: keine losen Farbreste oder Schuppen. Außerdem muss der Untergrund atmungsfähig sein, also diffusionsoffen, damit die Wand Wasserdampf „abatmen“ kann. Der Bildbericht aus Akersloot (NL) aus 2015 zeigt, wie ein mit Holzbeize gestrichenes Holzhaus nach drei Jahren einen Renovierungsanstrich erhält.

St. Petri Kirche in Mönkebude 01

St. Petri Kirche in Mönkebude

Die Fassade der St. Petri-Kirche Mönkebude verfärbte sich durch den zunehmenden Rotalgenbefall immer stärker. Nach einer baulichen Maßnahme an der Apsis wurde diese mit ClimateCoating® ThermoProtect weiß zur Erprobung im Frühjahr 2013 gestrichen. Nachdem der Probeanstrich nach drei Jahren ohne Beanstandung war, wurde die Sanierung der gesamten Fassade im Juli 2016 beauftragt. Die Kirchenfassadenflächen wurden gereinigt und mit einem Algizid behandelt. (nach Entscheidung des Malermeisters nicht mit dem bei Rotalgen empfohlenen Rotalgen- Fassadenreiniger von Brügmann). Im August 2016 wurden die Fassadenflächen mit ClimateCoating® ThermoProtect weiß beschichtet. Seitdem ist die Fassadenansicht makellos. (Stand September 2021)

Eckdaten:

Objekt/Gebäudeart: Kirche St. Petri Mönkebude
Bauherr/Auftraggeber: Evangelische Kirchengemeinden
Altwigshagen, Leopoldshagen, Mönkebude
Evang. Pfarramt
Herr Schild
www.kirche-mv.de
Standort des Objekts: Lübser Landstraße 31
17375 Mönkebude
Deutschland
Architekten/Planer: Architekturbüro Hans Giger
Str. der Einheit 74 A
17379 Wilhelmsburg
Farbentwurf: Kirchengemeinderat
Ausführung/Verarbeiter: Malermeister S. Scheel
Str.d.Freundschaft 34
17379 Wilhelmsburg
www.malermeister-scheel.de
Verwendete Produkte: Fassade 550 m2
ClimateCoating® ThermoProtect
Ausführungstermin: August 2016
Berater/Servicepartner: Borgwardt Industrievertretung
Frau D. Borgwardt
Ringstraße 40
17373 Ueckermünde
Kirche in Blokzijl 01

Kirche in Blokzijl

Problemlösung salzbelasteter Wände durch Entfeuchtung mit ClimateCoating® ThermoPlus.

Das Städtchen Blokzijl (NL-8356 ca. 1.400 Einwohner) gehört zur Gemeinde Steenwijkerland in den Niederlanden, Provinz Overijssel. Die Taufgesinnte * Kirche hat ein Baujahr um 1850. Die mächtigen Wände aus Ziegelmauerwerk, außen Klinker, innen verputzt, haben ein Feuchteproblem.

Die Wände sind feucht und salzbelastet. Eine Sanierung erfolgte 1990. Das Ergebnis war unbefriedigend, die Farbe löste sich an vielen Stellen bereits nach 2 Wochen ab. Im Laufe der 90er Jahre nahmen die Probleme zu, es kamen Risse hinzu und die farbablösungen nahmen zu.

2001 erfolgte eine Beschichtung mit dem Produkt ClimateCoating® ThermoPlus (2x auf der Grundierung FixPlus, nach Entfernung des kreidenden Altanstrichs). Hierfür beauftragte der Kirchenvorstand, mit Genehmigung der Denkmalbehörde, den Malereifachbetrieb Bergkamp aus Blokzijl.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: bis Ende 2003 (Datum des damaligen Infoschreibens) waren keine erneuten Probleme aufgetreten. ClimateCoating® ThermoPlus hielt stabil auf den Wänden und entfeuchtete diese: Messungen belegten eine Abnahme innerhalb von 3 Monaten von 85 auf 62 Einheiten.

Eine Besichtigung in 2014 ergab, dass die Haltbarkeit von ClimateCoating® ThermoPlus weiterhin gegeben ist. Aufgrund der guten Erfahrungen erfolgte 2015 eine Großflächige Innenbeschichtung der nach einer Leckage am Dach beeinträchtigten Wand- und Deckenflächen.

Das Schwarze Haus in Holland 01

Das Schwarze Haus in Holland

Dem Urtyp (2013: 15 Jahre) folgten weitere.

Schon Jahre, bevor man in Fachkreisen über Hellbezugs- und TSR-Werte sprach, wurde mit ClimateCoating® ein Haus schwarz angestrichen. „Das Schwarze Haus“ in Holland ging auf eine Idee von Jan de Lange zurück. Dies ist sozusagen der Urtyp vom Schwarzen ClimateCoating®-Haus. Nach 15 Jahren im echten Praxistest der Frei- bewitterung machte sich Hr. van Leeuwen in 2013 ein Bild vom aktuellen Zustand:

Obwohl die Farbe nach 15 Jahren verfärbt ist, ist sie noch ohne Risse und Blasen. Eine einzige Schicht ist jetzt ausreichend, um das Originalbild wiederherzustellen.

1998: Dies ist das erste Objekt, das in den Niederlanden mit ClimateCoating® behandelt wurde. Das Haus und Scheunen wurden von ClimateCoating® ThermoProtect geschützt. 2013: Heute ist der Anstrich verfärbt und benötigt eine Auffrischung. Dies erfolgt mit ClimateCoating® Nature, das es damals noch nicht gab.

Diesem Urvater vom Schwarzen ClimateCoating®-Haus folgten über die Jahre weitere, nicht nur in Holland und nicht nur aus Holz. 1998 wurde ClimateCoating® noch aus den USA importiert, seit 2003 erfolgt die Produktion am Berliner Standort „made in Germany“. Durch die SICC wurde nach langjähriger Forschung und Entwicklung aus der bewährten Fassadenbeschichtung Nature entwickelt, das spezielle ClimateCoating® für Bauteile aus Holz.

Wohnhaus in Portugal 01

Wohnhaus in Portugal

Durch den Innenanstrich mit ClimateCoating® ThermoPlus erfolgte rasch eine Anhebung der Oberflächentemperaturen der Wände und Decken sowie eine Absenklung von Raumluft- und Wandfeuchte.

Herr Jean-Paul Drauth lieferte im April 2008 Messergebnisse aus seinem Wohnhaus, ca. 60 km südlich von Porto. Am 26.03.2008 strich er die Decke und am 30.03.2008 wurden die Wände mit ClimateCoating® ThermoPlus beschichtet. Der Wandaufbau ist wie folgt beschaffen: Stahlbetonständerbauweise mit gebrannten Hohltonziegeln. Aufbau von innen nach außen: Putz 1 cm/ Hohltonziegel gebrannt mit großen Kammern, 30 cm / Außenputz 1 cm / Kleber 1 cm / Ton-Riemchen 2 cm.

Das Messverfahren beschreibt Herr Drauth wie folgt: „Habe an den verschiedenen Stellen einen Mittelwert gesucht (nicht der Höchste/ nicht der Tiefste) um eine aussagefähige Messung zu erhalten, diese dann bei den verschiedenen Messungen wieder genau angepeilt, wobei vorher die Messungen relativ stark änderten, sobald man von dem spezifischem Messpunkt abwich; dies hat sich sehr stark egalisiert! Momentan kann man mehr als einen halben Meter vom Messpunkt abweichen, ohne dass auch nur ein Zehntel Grad in der Anzeige ändert!“

Die Messreihe belegt wiederum: ClimateCoating® hebt die Oberflächentemperaturen an, gleichzeitig erfolgt eine Vergleichmäßigung – die Empfindungstemperatur steigt. Zudem wird die Raumluftfeuchte einreguliert und die Wand entfeuchtet.

„Ich bin gelernter Heizungsmeister und habe keine Probleme damit, einen U-Wert zu berechnen, doch, die Trägheit der Masse wird nirgendwo berücksichtigt, so dass bei dem hiesigem Klima und der hiesigen Bauweise es öfters vorkommen kann, z.B. bei 17°C oder höherer Außentemperatur und sehr hoher Luftfeuchte; die Bewohner frieren, da die Außentemperatur-Regelung den Heizkreis abschaltet.“ Bei Portugal denkt man ja eher an Strand, Sonne und reichlich Hitze – doch: auch in Portugal oder Spanien gibt es kalte Winter, je nach Region.

„Ich habe eine dreiseitig verglaste Veranda (Wintergarten) mit ClimateCoating® an der Decke seit dem 13. März 2008, habe ständig mindestens 3 Grad mehr als draußen, egal wie das Wetter draußen ist, fast immer die Schiebetür auf wegen den Haustieren und ein Wohlgefühl wie noch nie; im Gegensatz dazu: bei allen Nachbarn raucht der Kamin!“

Zur Auswertung der Messergebnisse korrespondierte Herr Drauth mit einem Berliner Bausachverständigen. Es ging dabei um die Frage der Tauglichkeit der U-Wert Theorie: „Ich kann Ihnen nur zustimmen, in dem was Sie schreiben in Bezug auf den U-Wert. Frage: Wieso fühlt man sich wohler bei ClimateCoating® mit weniger Raum-Temperatur und trotzdem sollte der Temperaturverlauf in dem Wandaufbau schlechter sein als ohne? Beim Streichen der halben Decke bemerkte ich schon den Effekt, es war auf jeden Fall kein Kaltstrahler mehr. Meinen Messungen nach, ersieht man ja schon, dass zumindest der Übergangswiderstand innen falsch sein muss, da ich Oberflächentemperaturen gleich Raumtemperatur oder sogar höher hatte! Dieses kann man mit der normalen Rechenmethode gar nicht nachvollziehen, und wenn ich nicht selber gemessen hätte, würde ich von einem Messfehler ausgehen.“