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Archiv: Referenzen

Das Schwarze Haus in Holland 01

Das Schwarze Haus in Holland | 1998 und 2013

Dem Urtyp (2013: 15 Jahre) folgten weitere.

Schon Jahre, bevor man in Fachkreisen über Hellbezugs- und TSR-Werte sprach, wurde mit ClimateCoating® ein Haus schwarz angestrichen. „Das Schwarze Haus“ in Holland ging auf eine Idee von Jan de Lange zurück. Dies ist sozusagen der Urtyp vom Schwarzen ClimateCoating®-Haus. Nach 15 Jahren im echten Praxistest der Frei- bewitterung machte sich Hr. van Leeuwen in 2013 ein Bild vom aktuellen Zustand:

Obwohl die Farbe nach 15 Jahren verfärbt ist, ist sie noch ohne Risse und Blasen. Eine einzige Schicht ist jetzt ausreichend, um das Originalbild wiederherzustellen.

1998: Dies ist das erste Objekt, das in den Niederlanden mit ClimateCoating® behandelt wurde. Das Haus und Scheunen wurden von ClimateCoating® ThermoProtect geschützt. 2013: Heute ist der Anstrich verfärbt und benötigt eine Auffrischung. Dies erfolgt mit ClimateCoating® Nature, das es damals noch nicht gab.

Diesem Urvater vom Schwarzen ClimateCoating®-Haus folgten über die Jahre weitere, nicht nur in Holland und nicht nur aus Holz. 1998 wurde ClimateCoating® noch aus den USA importiert, seit 2003 erfolgt die Produktion am Berliner Standort „made in Germany“. Durch die SICC wurde nach langjähriger Forschung und Entwicklung aus der bewährten Fassadenbeschichtung Nature entwickelt, das spezielle ClimateCoating® für Bauteile aus Holz.

Wohnhaus in Portugal 01

Wohnhaus in Portugal | 2008

Durch den Innenanstrich mit ClimateCoating® ThermoPlus erfolgte rasch eine Anhebung der Oberflächentemperaturen der Wände und Decken sowie eine Absenklung von Raumluft- und Wandfeuchte.

Herr Jean-Paul Drauth lieferte im April 2008 Messergebnisse aus seinem Wohnhaus, ca. 60 km südlich von Porto. Am 26.03.2008 strich er die Decke und am 30.03.2008 wurden die Wände mit ClimateCoating® ThermoPlus beschichtet. Der Wandaufbau ist wie folgt beschaffen: Stahlbetonständerbauweise mit gebrannten Hohltonziegeln. Aufbau von innen nach außen: Putz 1 cm/ Hohltonziegel gebrannt mit großen Kammern, 30 cm / Außenputz 1 cm / Kleber 1 cm / Ton-Riemchen 2 cm.

Das Messverfahren beschreibt Herr Drauth wie folgt: „Habe an den verschiedenen Stellen einen Mittelwert gesucht (nicht der Höchste/ nicht der Tiefste) um eine aussagefähige Messung zu erhalten, diese dann bei den verschiedenen Messungen wieder genau angepeilt, wobei vorher die Messungen relativ stark änderten, sobald man von dem spezifischem Messpunkt abwich; dies hat sich sehr stark egalisiert! Momentan kann man mehr als einen halben Meter vom Messpunkt abweichen, ohne dass auch nur ein Zehntel Grad in der Anzeige ändert!“

Die Messreihe belegt wiederum: ClimateCoating® hebt die Oberflächentemperaturen an, gleichzeitig erfolgt eine Vergleichmäßigung – die Empfindungstemperatur steigt. Zudem wird die Raumluftfeuchte einreguliert und die Wand entfeuchtet.

„Ich bin gelernter Heizungsmeister und habe keine Probleme damit, einen U-Wert zu berechnen, doch, die Trägheit der Masse wird nirgendwo berücksichtigt, so dass bei dem hiesigem Klima und der hiesigen Bauweise es öfters vorkommen kann, z.B. bei 17°C oder höherer Außentemperatur und sehr hoher Luftfeuchte; die Bewohner frieren, da die Außentemperatur-Regelung den Heizkreis abschaltet.“ Bei Portugal denkt man ja eher an Strand, Sonne und reichlich Hitze – doch: auch in Portugal oder Spanien gibt es kalte Winter, je nach Region.

„Ich habe eine dreiseitig verglaste Veranda (Wintergarten) mit ClimateCoating® an der Decke seit dem 13. März 2008, habe ständig mindestens 3 Grad mehr als draußen, egal wie das Wetter draußen ist, fast immer die Schiebetür auf wegen den Haustieren und ein Wohlgefühl wie noch nie; im Gegensatz dazu: bei allen Nachbarn raucht der Kamin!“

Zur Auswertung der Messergebnisse korrespondierte Herr Drauth mit einem Berliner Bausachverständigen. Es ging dabei um die Frage der Tauglichkeit der U-Wert Theorie: „Ich kann Ihnen nur zustimmen, in dem was Sie schreiben in Bezug auf den U-Wert. Frage: Wieso fühlt man sich wohler bei ClimateCoating® mit weniger Raum-Temperatur und trotzdem sollte der Temperaturverlauf in dem Wandaufbau schlechter sein als ohne? Beim Streichen der halben Decke bemerkte ich schon den Effekt, es war auf jeden Fall kein Kaltstrahler mehr. Meinen Messungen nach, ersieht man ja schon, dass zumindest der Übergangswiderstand innen falsch sein muss, da ich Oberflächentemperaturen gleich Raumtemperatur oder sogar höher hatte! Dieses kann man mit der normalen Rechenmethode gar nicht nachvollziehen, und wenn ich nicht selber gemessen hätte, würde ich von einem Messfehler ausgehen.“

Das Schwarze Haus in Madrid 01

Das Schwarze Haus in Madrid | 2014

Hellbezugswert oder TSR-Wert: ClimateCoating® geht auch in schwarz.

Das „Schwarze Haus“ in Holland hat sich bereits als Begriff eingebürgert: man streicht ein Haus in schwarz – und es gibt keine Risse, Blasen und andere Schäden. Und das über Jahre. Seit dem Frühjahr 2014 gibt es in Spaniens Hauptstadt das „Schwarze Haus“ von Madrid. Das Gebäude steht in der Calle de Manual Tovar 42 / Ecke Calle Salcedo und es beherbergt u.a. das Urban Lab Madrid. Hier wurden ca. 2.000 m² Klinkerfassade mit ClimateCoating® in schwarz beschichtet – zu Zeiten, als man noch vom Hellbezugswert sprach.

Aber egal, ob Hellbezugswert oder TSR-Wert („Total Solar Reflectance“) – ClimateCoating® durchbricht überlieferte Denkmuster. Man kann es „das weiße Schwarz“ nennen, man kann es auch lassen. Bemerkenswert ist: eine schwarze Fassade muss nicht zwangsläufig Aufheizen und Zerstörung bedeuten, wenn man sich für ClimateCoating® entscheidet.

Apropos TSR-Wert: auch ClimateCoating® reflektiert den UV-Teil der Solarstrahlung (SOL = UV + VIS + IR) nur in bescheidenem Umfang, um die 10%. Dank der Keramikhohl- kügelchen bleibt dies jedoch ohne Wirkung. So gelangt der Fachmann zur Auffassung, ClimateCoating® ist mehr als nur Farbe. Apropos Farbe: die 80 Fensterhöhlen mit Aluverkleidung wurden in 18 verschiedenen Farbtöne mit ClimateCoating® gestrichen.

Apotheke in Witten 01

Apotheke in Witten | 2010

Wirtschaftlich und energieeffizient saniert. Der Einsatz von ClimateCoating® bei der Modernisierung machte das Geld frei für eine neue Einliegerwohnung.

Zu einem Schmuckstück ist das sanierte Gebäude der Central Apotheke in Witten geworden. Die vom Malerbetrieb Fox & Fox angebrachte Fassadenbeschichtung mit der thermokeramischen Membrantechnologie ClimateCoating® ThermoProtect schützt vor Sommerhitze und Wärmeverlusten im Winter. Auch für die vom Dortmunder Künstler Denis Klatt aufgemalten Heilkräuter wurde ClimateCoating® ThermoProtect verwendet. Die Farbe ist sehr beständig und zudem Schmutz abweisend.

Michael Hillebrecht, kreativer Kopf der Wellmess Projektgruppe, Witten, orientiert seine Konzepte streng nach den Kriterien von Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz. Aus diesem Grund entschied er sich bei diesem Projekt für die Kombination von Energiesparfarbe, Blockheizkraftwerk und Photovoltaik zur Stromerzeugung auf dem Dach. Bei dem Teilumbau entstand im Souterrain eine Wohneinheit.

Die Bilder zeigen die Fassade im ersten Jahr nach der Fertigstellung. Der von der Berliner DIMaGB Energieberatung ausgestellte Energieausweis für das energetisch sanierte Gebäude macht deutlich, was Energieeffizienz auch im modernisierten Altbau bedeutet: „alles im grünen Bereich“.

Wirtschaftlichkeit bedeutet bei diesem Projekt: hoher Nutzen bei vertretbarem Aufwand und überschaubarer Amortisationszeit. Die durch den Einsatz von ClimateCoating® ersparten Aufwendungen für die Investitionen an der Fassade flossen in die Schaffung einer Wohnung. Erträge fließen dem Eigentümer aus Vermietung und Stromvergütung zu.

Dreifamilienhaus in Zeuthen 02

Dreifamilienhaus in Zeuthen | 2010

Die Kombination eines WDVS aus Holzfaserdämmung mit ClimateCoating® bewirkte Wohlfühlklima und Effizienz

Es begann mit einer Hausbesichtigung Mitte Februar 2010. Im Rahmen der Hauskaufberatung durch den Experten der Haus-Klinik® wurde das Haus (Baujahr 1936) vom Keller bis zum Dach unter die Lupe genommen. „Hier lässt sich etwas daraus machen“, bekräftigte der Bausachverständige der Haus-Klinik® den Bauherrn in spe in seiner Vision, aus dem Althaus ein Dreifamilienhaus nach modernem Standard zu schaffen.

Im März beauftragte der neue Eigentümer und Bauherr die DIMaGB Bauplanung mit den Planungsleistungen zur Einholung der Baugenehmigung. Ausschlaggebend waren für ihn die DIMaGB Bauphilosophie sowie die bauphysikalischen und konstruktiven Konzepte, welche hierauf und auf den Erfahrungen von einem Vierteljahrhundert am Bau aufbauen.

Der Bauherr folgte der Empfehlung, die Gebäudehülle im Rahmen der energetischen Modernisierung unter Verwendung von Holzfaserdämmstoff und einer Beschichtung mit der reflektiven Membrantechnologie zu ertüchtigen. Die Fassade wurde den neuen Grundrissen angepasst und mit einem WDVS aus Holzfaserdämmplatten mit einer Schlussbeschichtung mit ClimateCoating® ThermoProtect versehen.

Aus dem Farbfächer mit ca. 4.000 Farbtönen wählte die Bauherrin einen leicht getönten Pastellton, der hervorragend mit den dunklen Fensterprofilen und den engobierten Dachziegeln harmoniert.

Holzfaserdämmstoffe haben gegenüber Mineralwolle und Polystyrol entscheidende Vorteile: Speicher- und Dämmvermögen, aus nachwachsenden Rohstoffen, energieärmere Herstellung, kein Sondermüll an der Fassade, aufgrund kapillarer Leitfähigkeit voll sorptionsfähig.

Kombiniert man dieses Holzfaser-WDVS mit der thermokeramischen Membran- technologie ClimateCoating®, wird ein Höchstmaß an Effizienz und Wirtschaftlichkeit erreicht. Die Fassade wird wirksam und lange gegen Schlagregen, UV-Strahlung, Sommerhitze und Frost-Tau-Wechsel geschützt. Eine Prävention gegen den Bewuchs mit Algen und anderen Mikroorganismen erfolgt hier ohne Fungizide und Algizide.

Die Infrarot-Reflexion (IR) innerhalb der Membran bewirkt eine Verringerung der Abstrahlung an den kalten Himmel und durch eine Taupunktverschiebung die Verringerung des Feuchtepotenzials. Die Kombination der ClimateCoating® Membran mit dem speicher- und sorptionsfähigen Untergrund wirkt überoptimal.

Der Experte der Haus-Klinik® bestätigt: „Dies ist derzeit (2010) das ökologische WDVS: energiesparend, nachhaltig, wirtschaftlich, effizient.“ Übrigens: bei dem Dreifamilienhaus handelte es sich um ein Mehrgenerationenhaus.

Garagen in Forst nach 7 Jahren 01

Garagen in Forst nach 7 Jahren

Testflächen an Garagenwänden außen zeigen einen großen Qualitätsvorsprung von ClimateCoating® ThermoProtect

Die Wandflächen (Westseite) zwischen den Garagentoren wurden vor ca. 7 bis 8 Jahren gestrichen.

Die beiden linken Wandflächen sind mit ClimateCoating® Exterieur beschichtet, alle anderen mit normalem Außenanstrich weiß, bei denen Schimmel, Algen und Pilze erkennbar sind, wo hingegen bei den mit ClimateCoating® beschichteten Wänden die Oberfläche noch ohne Beanstandung ist.