Energieeffizienz neu gedacht

Energie sparen mit Farbe – ohne bauliche Maßnahmen

SICC Coatings im Wirtschaftsforum

Berlin, April 2026 – Die SICC Coatings GmbH wurde im renommierten Wirtschaftsforum in einem ausführlichen Interview vorgestellt. Im Mittelpunkt steht eine innovative Farbe, die es ermöglicht, den Energieverbrauch von Gebäuden zu senken – ohne aufwendige Sanierungsmaßnahmen.

Im Beitrag „Mit einem Anstrich Energie sparen – ohne Umbau“ wird gezeigt, wie funktionale Farben zur Verbesserung der Energieeffizienz beitragen können. Die Technologie basiert auf einer reflektiven Membranstruktur, die sowohl Wärmeverluste reduziert als auch den Kühlbedarf im Sommer verringern kann.

Gerade im Gebäudebestand, der einen erheblichen Anteil am Energieverbrauch ausmacht, eröffnet der Einsatz funktionaler Farben neue Möglichkeiten. In einem Praxisprojekt in Perleberg, bei dem SICC Coatings die Fassadenfarbe eingesetzt hat, zeigte sich eine Reduktion des Heizenergieverbrauchs um rund 18 bis 21 % im Vergleich zur vorherigen Situation. Diese Werte basieren auf einer projektspezifischen Messreihe und veranschaulichen das Einsparpotenzial, das durch den gezielten Einsatz der Technologie realisiert werden kann.

Die Vielseitigkeit der Lösung wird auch im Interview deutlich. Geschäftsführer Waldemar Walczok beschreibt die Einsatzmöglichkeiten als nahezu unbegrenzt: Ob an Fassaden, auf Dächern oder im Innenbereich – die Anwendung ist breit gefächert. Zu den Kunden zählen Wohnungsbaugesellschaften, Kommunen, Handwerksbetriebe sowie private Hausbesitzer. Darüber hinaus kommen auch industrielle Einsatzbereiche hinzu. So wird die Beschichtung beispielsweise in Gondeln eines Schweizer Skilift-Herstellers eingesetzt, wo sie die Kondensatbildung reduziert.

Diese Bandbreite zeigt, dass die Technologie nicht nur im Wohnungsbau, sondern auch in spezialisierten industriellen Anwendungen einen Mehrwert bietet.

PM Plakat CC Das Programm DE A0 2026 web

„Unser Ziel ist es, energieeffiziente Lösungen zu entwickeln, die schnell umsetzbar und wirtschaftlich sinnvoll sind“, ergänzt Waldemar Walczok.

Beitrag Wirtschaftsforum

Entdecken Sie den gesamten Artikel online.

Möchten Sie wissen, wie viel Energie Sie sparen können?

Jetzt Potenzial prüfen!

KI-basierter Temperaturkalkulator Calculus® 

CalculusMit dem KI-gestützten Temperaturkalkulator Calculus® lassen sich präzise Vorhersagen treffen, wie sich die Temperaturen im Innenraum bei verschiedenen Anstrichen eines Gebäudes verändern. So können potenzielle Energieeinsparungen für unterschiedliche Gebäudetypen unter verschiedenen klimatischen Bedingungen zuverlässig abgeschätzt werden.

SICC im Wirtschaftsforum

Pressemitteilung: SICC Coatings im Wirtschaftsforum

Energie sparen mit Farbe – ohne bauliche Maßnahmen

Berlin, April 2026 – Die SICC Coatings GmbH wurde im renommierten Wirtschaftsforum in einem ausführlichen Interview vorgestellt. Im Mittelpunkt steht eine innovative Farbe, die es ermöglicht, den Energieverbrauch von Gebäuden zu senken – ohne aufwendige Sanierungsmaßnahmen.

Im Beitrag „Mit einem Anstrich Energie sparen – ohne Umbau“ wird gezeigt, wie funktionale Farben zur Verbesserung der Energieeffizienz beitragen können. Die Technologie basiert auf einer reflektiven Membranstruktur, die sowohl Wärmeverluste reduziert als auch den Kühlbedarf im Sommer verringern kann.

Gerade im Gebäudebestand, der einen erheblichen Anteil am Energieverbrauch ausmacht, eröffnet der Einsatz funktionaler Farben neue Möglichkeiten. In einem Praxisprojekt in Perleberg, bei dem SICC Coatings die Fassadenfarbe eingesetzt hat, zeigte sich eine Reduktion des Heizenergieverbrauchs um rund 18 bis 21 % im Vergleich zur vorherigen Situation. Diese Werte basieren auf einer projektspezifischen Messreihe und veranschaulichen das Einsparpotenzial, das durch den gezielten Einsatz der Technologie realisiert werden kann.

Die Vielseitigkeit der Lösung wird auch im Interview deutlich. Geschäftsführer Waldemar Walczok beschreibt die Einsatzmöglichkeiten als nahezu unbegrenzt: Ob an Fassaden, auf Dächern oder im Innenbereich – die Anwendung ist breit gefächert. Zu den Kunden zählen Wohnungsbaugesellschaften, Kommunen, Handwerksbetriebe sowie private Hausbesitzer. Darüber hinaus kommen auch industrielle Einsatzbereiche hinzu. So wird die Beschichtung beispielsweise in Gondeln eines Schweizer Skilift-Herstellers eingesetzt, wo sie die Kondensatbildung reduziert.

Diese Bandbreite zeigt, dass die Technologie nicht nur im Wohnungsbau, sondern auch in spezialisierten industriellen Anwendungen einen Mehrwert bietet.

PM Plakat CC Das Programm DE A0 2026 web

„Unser Ziel ist es, energieeffiziente Lösungen zu entwickeln, die schnell umsetzbar und wirtschaftlich sinnvoll sind“, ergänzt Waldemar Walczok.

Beitrag Wirtschaftsforum

Entdecken Sie den gesamten Artikel online.

Möchten Sie wissen, wie viel Energie Sie sparen können?

Jetzt Potenzial prüfen!

KI-basierter Temperaturkalkulator Calculus® 

CalculusMit dem KI-gestützten Temperaturkalkulator Calculus® lassen sich präzise Vorhersagen treffen, wie sich die Temperaturen im Innenraum bei verschiedenen Anstrichen eines Gebäudes verändern. So können potenzielle Energieeinsparungen für unterschiedliche Gebäudetypen unter verschiedenen klimatischen Bedingungen zuverlässig abgeschätzt werden.

Energiesparfarbe

Pressemitteilung: Dämmstofflobby täuscht über die Wirkung von Energiesparfarben!

In einem Positionspapier vom 21.01.2026 hat der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM), federführend auch für den Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e. V., das Forschungsinstitut für Wärmeschutz e. V. München, den Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker-Bundesverband e. V., den Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg, den Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz und den Bundesverband Ausbau und Fassade im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e. V., die die Interessen von Herstellern/Händlern von Fassadendämmsystemen sowie auch Farbenherstellern vertreten, vor energiesparenden Anstrichen gewarnt und behauptet, dass die Angaben der Hersteller zur möglichen Energieeinsparung einer wissenschaftlichen Prüfung nicht standhalten. Diese Behauptung ist grundlegend falsch und steht im krassen Widerspruch zu den wissenschaftlichen Feststellungen des Fraunhofer IGB. Schon im Jahre 2008 hat Frauenhofer IGB im Rahmen eines Rechtsstreits vor dem Landgericht Berlin zwischen der Firma SICC Coatings GmbH und dem Fachverband Wärmedämmsysteme e.V. (FV WDVS), der 2017 mit dem VDPM verschmolzen ist, festgestellt, dass eine Beschichtung mit einer von der Firma SICC Coatings GmbH hergestellten Energiesparfarbe, damals spezifisch die Produkte ThermoShield (heute auch die Produkte ClimateCoating) sich positiv auf den Wärme– und Feuchtehaushalt eines Gebäudes in der Praxis auswirkt. Infolgedessen hatte der FV WDVS mit einer strafbewehrten Unterlassungsverpflichtung erklärt, zukünftig Energiesparfarben eine energieeinsparende Wirkung nicht mehr abzusprechen.

Das Positionspapier stützt sich auf einen Vergleichstest aus dem Jahre 2025, der die Wärmeleitfähigkeit von Versuchskörpern zum Gegenstand hat, die alternativ mit 20 cm Wärmedämmstoff und einer wärmedämmenden Beschichtung der Firma Bauter mit einer Trockenschichtdicke von 0,5 mm versehen worden sind. Zur Vergleichsmessung wurde eine handelsübliche Fassadenfarbe herangezogen. Dabei wurde die bauphysikalische Wirkung auf die Wärmeleitfähigkeit reduziert und diese als einzige Bemessungsgrundlage festgelegt.

Eine solche Betrachtung wird der tatsächlichen Wirkungsweise von „Energiesparfarben“ jedoch nicht gerecht.

Wärmedämmstoffe wirken primär auf die Reduktion von Transmissionswärmeverlusten. Durch ihre geringe Wärmeleitfähigkeit begrenzen sie den Wärmestrom durch Bauteile und beeinflussen damit den Heiz- und Kühlenergiebedarf eines Gebäudes. Diese Wirkung ist normativ etabliert und rechnerisch erfassbar. Der dieser Wirkung normierende U-Wert beschreibt ausschließlich den stationären Wärmedurchgang infolge von Wärmeleitung und normierter Übergangswiderstände. Reale Gebäude unterliegen jedoch deutlich komplexeren Einflussgrößen: solare Einstrahlung, langwellige Wärmestrahlung, Oberflächeneigenschaften, Feuchtehaushalt und dynamische Temperaturverläufe prägen das thermische Verhalten mindestens ebenso.

Wer energetische Wirkungen ausschließlich an der Wärmeleitfähigkeit festmacht, blendet wesentliche bauphysikalische Mechanismen aus.

Energiesparfarben mit reflektiver Membrantechnologie greifen genau an diesen bislang oft vernachlässigten Stellgrößen an.

  • Durch die gezielte Veränderung von Reflexions- und Emissionseigenschaften beeinflussen sie die Strahlungsbilanz von Oberflächen.
  • Hohe solare Reflexion begrenzt die Aufheizung von Fassaden und Dächern wirksam.
  • Veränderungen der Oberflächentemperatur beeinflussen wiederum den Strahlungsaustausch, die thermische Behaglichkeit sowie den Energiebedarf und wirken der Schimmelpilzbildung entgegen.
  • Die feuchteregulierende Membran fördert die Austrocknung, verbessert das hygrothermische Verhalten von Bauteilen und reduziert den Wärmeverlust feuchter Baustoffe. Dies ist bauphysikalisch relevant und energiesparend.
  • Bereits gedämmte Fassaden können wirksam vor Algenbewuchs geschützt werden.

Diese Ergebnisse sind nicht mit dem U-Wert messbar. Eine Gegenüberstellung von „Dämmung“ contra „Energiesparfarben“ wird daher der bauphysikalischen Realität nicht gerecht. Die Technologien verfolgen keine identischen, sondern sich ergänzende Zielrichtungen.

Die energetische Gesamtwirkung eines Gebäudes ergibt sich aus dem Zusammenwirken verschiedener Maßnahmen und kann nicht auf eine einzelne Kenngröße oder Produktkategorie reduziert werden.

Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse werden in dem Positionspapier der Verbände bewusst verschwiegen, um seinen marktbeherrschenden Mitgliedern bei der Sicherung ihrer Marktstellung Unterstützung zu leisten. Die daraus resultierenden Nachteile, wie etwa ein unzureichender Bautenschutz, sowie das Risiko des Verlustes eines Technologievorsprungs durch mangelnde Innovationskraft, werden von den Verbänden gerne in Kauf genommen. Es ist zu konstatieren, dass dem Endkunden eine kostengünstige Maßnahme zur einfachen Energieeinsparung mit Energiesparfarben vorenthalten wird.

 

Berlin, den 03.03.2026

 

SICC Coatings GmbH

Pressemitteilung Climo

Pressemitteilung: ClimateCoating stellt „Climo“ vor – Sympathischer Klimadrache erklärt innovative Technologie

Neues Markensymbol für klimafreundliche Innovation und energieeffiziente Innenbeschichtung

Berlin, November 2025 – Die SICC Coatings GmbH mit Sitz in Berlin-Pankow stellt ihren neuen Markenbotschafter vor: Climo, den Klimadrachen. Als sympathisches Symbol für Nachhaltigkeit, Innovation und Energieeffizienz verkörpert Climo die Werte der Marke ClimateCoating auf charmante und verständliche Weise. Gemeinsam mit ihm präsentiert das Unternehmen den innovativen Innenanstrich ThermoPlus – eine intelligente Funktionsfarbe, die Wohnkomfort, Umweltbewusstsein und Ressourcenschonung perfekt vereint.

„Climo steht für das, was unsere Produkte ausmacht: Schutz, Intelligenz und Natürlichkeit“, erklärt Waldemar Walczok, Geschäftsführer der SICC Coatings GmbH. „Er macht sichtbar, was ClimateCoating seit Jahren erfolgreich umsetzt – klimafreundliche Beschichtungstechnologie mit echtem Mehrwert für Mensch und Umwelt.“

ThermoPlus ist mehr als eine klassische Wandfarbe. Die leistungsstarke Innenbeschichtung auf Basis der reflektiven Membrantechnologie verbindet ästhetische Gestaltung mit spürbarem Komfort und nachhaltiger Wirkung. Sie reguliert Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Raumakustik automatisch, das ganze Jahr über. Durch die physikalische Reflexion von Wärme und die Regulierung von Feuchtigkeit wird das Raumklima aktiv verbessert, ohne zusätzliche Energie zu verbrauchen.

Im Sommer sorgt ThermoPlus für angenehme Frische: Die klimaaktive Farbe nimmt überschüssige Luftfeuchtigkeit auf und erzeugt Verdunstungskälte, die die Wände abkühlt und die Raumtemperatur senkt. Ganz ohne Klimaanlage.

Im Winter speichert die Membran die Wärme und gibt sie gleichmäßig in den Raum zurück, ähnlich einem natürlichen Kachelofen. Das reduziert Wärmebrücken, spart bis zu 30 Prozent Heizenergie und sorgt für ein behagliches Zuhause.

Darüber hinaus reguliert ThermoPlus die Luftfeuchtigkeit auf ein gesundes Niveau von etwa 55 Prozent, verhindert trockene Heizungsluft und beugt Schimmelbildung vor. Mit über 100.000 Farbtönen bietet der Innenanstrich zudem unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten für Wände und Decken – in Wohnräumen, Büros, Restaurants oder öffentlichen Gebäuden. Dank der antielektrostatischen Oberfläche bleiben die Flächen länger sauber, Renovierungsintervalle verlängern sich, und Ressourcen werden dauerhaft geschont. Mit ThermoPlus setzt die SICC Coating GmbH auf Innovation im Einklang mit der Natur. Weniger Energieverbrauch, längere Haltbarkeit, gesünderes Raumklima.

ThermoPlus Highlights:

  • hilft beim Energiesparen durch den Kachelofen-Effekt
  • schafft ein angenehmes Raumklima zu jeder Jahreszeit
  • schmutz- und nikotinabweisend
  • sehr große Farbvielfalt ( > 100.000 Farbnuancen)
  • verlängert Renovierungsintervalle

“Ich reflektiere die Wärme, halte Räume frisch und spare Energie – ganz ohne Feuer!”, scherzt Climo, der Klimadrache.

Climo The Climate Dragon

Sommerlicher Wärmeschutz

Im Sommer nimmt die klimaaktive Farbe die überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft auf, speichert sie in der Membran und gleicht sie durch trockenere Raumluft aus. Dabei entsteht Verdunstungskälte, die die Wandoberflächen abkühlt und die Raumtemperatur spürbar senkt – ganz ohne Klimaanlage. Hitze von außen kann nicht ungehindert in die Innenräume eindringen, sodass eine angenehme Frische entsteht.

Winterlicher Wärmeschutz

Im Winter minimiert ThermoPlus Wärmeverluste und spart Heizkosten, Strom und Energie. Die Raumwärme wird gespeichert, gleichmäßig in der Membran verteilt und wie bei einem Kachelofen wieder in den Raum reflektiert. Gleichzeitig reduziert die atmungsaktive Farbe Konvektionsströme, minimiert Wärmebrücken und gleicht Temperaturunterschiede zwischen Boden und Decke aus. Das Ergebnis ist eine spürbar höhere thermische Behaglichkeit.

ClimateCoating-Produkte sind ein Beitrag zu einer besseren, nachhaltigeren Zukunft.

Innenanstrich ThermoPlus für gesundes Raumklima und große Farbenvielfalt, Gebinde 12,5 Liter

ThermoPlus – Ideale Wandfarbe für gesundes Raumklima und große Farbenvielfalt zum Schöner Wohnen

PM 01 2024 SICC Climate Coatings GmbH 2006 Bild 01

Pressemitteilung: Mehrfamilienhaus in Spremberg – Fassade nach 25 Jahren noch wie neu

97jähriges Haus mit dem Energieverbrauch eines Neubaus

Spremberg, 17. April 2024 – Das historische Mehrfamilienhaus am Spremberger Artur-Becker-Ring 58/60 wurde 1927 errichtet und bietet 12 Wohneinheiten auf 816 m² Gesamtwohnfläche. 1999 stand eine Komplettsanierung an, bei der die Innenräume und die Außenfassade bearbeitet wurden. Zur Verbesserung der Energiebilanz und zum langfristigen Schutz wurden die 49 cm dicken, mit Kalkzementputz verputzten Ziegelwände mit ThermoProtect beschichtet.

Der Maler Ralf Stenzel (72), Hauseigentümer und anerkannter Bautenschutzexperte, entschied sich 1999 bei der Sanierung seines Hauses für die Innenbeschichtung ThermoPlus und die Fassadenbeschichtung ThermoProtect. “In diesem Haus wohnen 12 Familien. Seit der Sanierung zahle ich jährlich 6000 Euro für Fernwärme, in strengen Wintern maximal 7000 Euro. Das sind sehr günstige Heizkosten”, kommentiert Stenzel die Vorteile der modernen Beschichtungslösung.

Als Geschäftsführer der TKB Bautenschutz GmbH hat Ralf Stenzel in den letzten 30 Jahren maßgeblich dazu beigetragen, die Klimabeschichtung in Spremberg und Umgebung bekannt zu machen. Nach den positiven Erfahrungen im eigenen Haus setzt er bei Kundenaufträgen ausschließlich auf reflektierende Beschichtungen und betont die guten Eigenschaften von ThermoProtect. “Die Fassaden sind auch nach Jahren noch an ihrer fast makellosen Oberfläche zu erkennen”, sagt Stenzel. Er weist jedoch darauf hin, dass der Untergrund für eine erfolgreiche Anwendung diffusionsoffen sein sollte. “Mein eigenes Haus hat 49 cm dicke Steinwände, hier wird die geforderte Dämmung über die Wandstärke realisiert. Wenn ich ThermoProtect direkt auf den Putz auftrage, habe ich selbst unter Bäumen jahrzehntelang keine Algenprobleme.

Die innovative Beschichtung zeichnet sich durch eine atmungsaktive Membran aus, die langfristige Wirksamkeit garantiert. Auch moderne Konstruktionen können davon profitieren. Stenzel betont: „Ähnlich gute bauliche Voraussetzungen für eine Beschichtung mit ThermoProtect bieten zum Beispiel auch moderne, 36 cm dicke Außenwände aus Porenbeton.

Auch die Bewohner bemerken die Vorteile der Sanierung. Herr Schornack (87), Mieter im Erdgeschoss, wohnt seit 1999 in dem Haus. „Meine Wohnung ist auch innen beschichtet. Ich habe den Unterschied sofort gemerkt. Im Gegensatz zu früher werden die Räume beim Heizen schneller warm“.

Wissenschaftliche Untersuchung belegt: Energieverbrauch liegt 28 Prozent unter der Norm

Die Verbesserung der Energieeffizienz des historischen Gebäudes wurde wissenschaftlich nachgewiesen. Eine Arbeitsgruppe von FHTW Berlin und FH-Lausitz in Cottbus führte über sieben Jahre eine detaillierte Analyse durch, die die positiven Auswirkungen der Beschichtung auf die Energiebilanz des Gebäudes bestätigte.

Die Auswertung von Wetterdaten, Bauplänen und Betriebskostenabrechnungen ergab ein klares Bild: Der Energieverbrauch des gesamten Gebäudes lag 28 Prozent unter den damaligen Anforderungen der Energieeinsparverordnung. Diese Ergebnisse wurden 2006 in einem offiziellen Energieausweis dokumentiert. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) wurde 2020 durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst.

Neben der Energieeinsparung ist auch die ästhetische Qualität der Fassade nach einem Vierteljahrhundert nahezu unverändert. Aktuelle Bilder vom April 2024 belegen eindrucksvoll, dass die Fassade auch nach einem Vierteljahrhundert immer noch wie neu beschichtet aussieht.

Aber wie funktionieren reflektiven Beschichtungen?

ThermoProtect basiert auf der reflektiven Membrantechnologie und bietet einen umfassenden Schutz vor Witterungseinflüssen, Algen-, Moos- und Pilzbefall. Die Membran wirkt wie eine Schutzbarriere, die das Eindringen von Regen- und Kondenswasser in das Mauerwerk verhindert. Gleichzeitig entzieht sie dem Mauerwerk durch ihre Kapillarwirkung Feuchtigkeit. Ein trockenes Mauerwerk bietet eine wesentlich bessere Wärmedämmung als ein feuchtes.

Marius Sprenger, Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei SICC, betont: “Wir haben Fassaden, die über einen sehr langen Zeitraum sehr gut aussehen. Durch die diffusionsoffene Beschichtung bleibt die Wand lebendig. Feuchtigkeit kann aufgenommen werden und durch Verdunstung das Haus kühlen. Umgekehrt trocknet das Mauerwerk von innen nach außen und bleibt trocken.“

ThermoProtect widersteht dauerhaft extremen Temperaturen, sei es durch Sonneneinstrahlung im Sommer oder Kälte im Winter. Zudem werden UV-Strahlen reflektiert, was dazu beiträgt, dass die Farbpigmente lange erhalten bleiben und das Material nicht vorzeitig ausbleicht und altert. Alle Produkte der SICC Coatings GmbH wirken rein physikalisch und sind frei von chemischen Wirkstoffen.

Insgesamt kann die Haltbarkeit 50 Jahr überschreiten

Ralf Stenzel steht stolz vor seinem Haus. Bei der Frage, wie lange der Anstrich halten wird, ist der erfahrene Handwerker zuversichtlich. „Hier muss ich in meinem Leben nicht mehr streichen. Man sieht den guten Zustand. Ich gehe von weiteren 20 bis 25 Jahren aus.“ Dann hätte die Farbe 50 Jahre gehalten.

Auch die umliegenden Häuser der regionalen Wohnungsverwaltung wurden Ende der 90er Jahre saniert. Allerdings mit Styropor gedämmt und konventionell gestrichen. Der Unterschied der Fassaden ist frappierend. Während Stenzels Fassade sauber glänzt, sind die Nachbarhäuser stumpf und von grünen Algen überzogen.

Die Erfolgsgeschichte des historischen Gebäudes am Artur-Becker-Ring ist ein überzeugender Beweis für die Wirksamkeit und Langlebigkeit der ClimateCoating-Produkte.

PM 01 2024 SICC Climate Coatings GmbH 2006 Bild 01

Bild 01: Eine Aufnahme aus dem Jahr 2006, als die siebenjährige Messreihe abgeschlossen wurde. Im Rahmen der Dokumentation entstand damals dieses Bild.
Foto: SICC Coatings GmbH

PM 01 2024 SICC Climate Coatings GmbH 2006 Stefan Bartylla Bild 02

Bild 02: Inzwischen hat die Fassade 25 Jahre Wind und Sonne getrotzt. Während die verzinkten Eisenstützen, das Holz der Balkone und die Dachziegel sichtbare Patina angesetzt haben, hat sich die Fassade des Hauses kaum verändert. Am Fenster Herr Schornack (87), Mieter seit 1999.
Foto: Stefan Bartylla / SICC Coatings GmbH

PM 01 2024 SICC Climate Coatings GmbH 2006 Stefan Bartylla Bild 03

Bild 03: Für den Maler und Hausbesitzer Ralf Stenzel war die Begegnung mit den klimaaktiven Beschichtungen „Made in Berlin“ Liebe auf den ersten Pinselstrich. Seit 1999 verwendet der heute 72-Jährige auch bei Kundenaufträgen ausschließlich Beschichtungen von ClimateCoating.
Foto: Stefan Bartylla / SICC Coatings GmbH

PM 01 2024 SICC Climate Coatings GmbH 2006 Stefan Bartylla Bild 04

Bild 04: Hier eine Detailaufnahme der Wetterseite der Fassade. Auf ThermoProtect haften nach 25 Jahren nur leichte Ablagerungen, die bei starkem Regen wieder abgewaschen werden. Trotz Baumbewuchs in unmittelbarer Nähe gibt es keinen Algenbefall. Auf dem dunkel gestrichenen Sockel sind nur leichte Kalkspuren vom Regenablauf sichtbar. Risse sucht man vergeblich.
Foto: Stefan Bartylla / SICC Coatings GmbH

PM 01 2024 SICC Climate Coatings GmbH 2006 Stefan Bartylla Bild 05

Bild 05: Die benachbarten DDR-Bauten am Arthur-Becker-Ring wurden in den 2000er Jahren saniert. Hier wurde ein konventioneller Fassadenanstrich verwendet.
Foto: Stefan Bartylla / SICC Coatings GmbH

PM 01 2024 SICC Climate Coatings GmbH 2006 Stefan Bartylla Bild 06

Bild 06: Ortseingang Spremberg, der Wirkungsstätte von Maler Ralf Stenzel. Von ihm gestrichenen Fassaden wurden ausschließlich mit klimaaktiven Beschichtungen versehen. Besonders farbige Anstriche leuchten im Stadtbild seit über 20 Jahren.
Foto: Stefan Bartylla / SICC Coatings GmbH

SICC Coatings PM 02 2023 ThermoProtect Bild 05

Die anwendungsfertige Fassadenbeschichtung ThermoProtect eignet sich für fast alle Untergründe im Außenbereich. Die Verarbeitung kann im Streich- Roll- oder Spritzverfahren erfolgen.

 

German Innovation Award - Preisverleihung am 15. Mai 2024

Verleihung “German Innovation Award Special”

Für die Entwicklung eines KI-basierten Softwaretools zur Ermittlung des Einflusses von ClimateCoating®-Beschichtungen auf den sommerlichen Wärmeschutz von Gebäuden, wurde am 15. Mai 2024 der “German Innovation Award Special” Vertretern der SICC Coatings GmbH überreicht.

Das Tool dient zur Berechnung der Temperaturentwicklung im Gebäude und der Kalkulation der Energieersparnis anhand von Realdaten, ohne die ressourcenschonenden Rechenvereinfachungen bisheriger Modelle annehmen zu müssen. “KI Calculus” weißt einen Weg, Kosten und Energieeffizienz von Gebäuden besser kalkulieren zu können, was Gebäudeplanern, Sanierern, der Wohnungswirtschaft sowie Immobilienbesitzer besonders interessieren dürfte.

Mehr zum KI-basierten Softwaretools “KI Calculus” in der Pressemitteilung vom 1. März 2023.
Direkt zum Temperaturkalkulator Calculus®