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Energieeffizienz neu gedacht

Energie sparen mit Farbe – ohne bauliche Maßnahmen

SICC Coatings im Wirtschaftsforum

Berlin, April 2026 – Die SICC Coatings GmbH wurde im renommierten Wirtschaftsforum in einem ausführlichen Interview vorgestellt. Im Mittelpunkt steht eine innovative Farbe, die es ermöglicht, den Energieverbrauch von Gebäuden zu senken – ohne aufwendige Sanierungsmaßnahmen.

Im Beitrag „Mit einem Anstrich Energie sparen – ohne Umbau“ wird gezeigt, wie funktionale Farben zur Verbesserung der Energieeffizienz beitragen können. Die Technologie basiert auf einer reflektiven Membranstruktur, die sowohl Wärmeverluste reduziert als auch den Kühlbedarf im Sommer verringern kann.

Gerade im Gebäudebestand, der einen erheblichen Anteil am Energieverbrauch ausmacht, eröffnet der Einsatz funktionaler Farben neue Möglichkeiten. In einem Praxisprojekt in Perleberg, bei dem SICC Coatings die Fassadenfarbe eingesetzt hat, zeigte sich eine Reduktion des Heizenergieverbrauchs um rund 18 bis 21 % im Vergleich zur vorherigen Situation. Diese Werte basieren auf einer projektspezifischen Messreihe und veranschaulichen das Einsparpotenzial, das durch den gezielten Einsatz der Technologie realisiert werden kann.

Die Vielseitigkeit der Lösung wird auch im Interview deutlich. Geschäftsführer Waldemar Walczok beschreibt die Einsatzmöglichkeiten als nahezu unbegrenzt: Ob an Fassaden, auf Dächern oder im Innenbereich – die Anwendung ist breit gefächert. Zu den Kunden zählen Wohnungsbaugesellschaften, Kommunen, Handwerksbetriebe sowie private Hausbesitzer. Darüber hinaus kommen auch industrielle Einsatzbereiche hinzu. So wird die Beschichtung beispielsweise in Gondeln eines Schweizer Skilift-Herstellers eingesetzt, wo sie die Kondensatbildung reduziert.

Diese Bandbreite zeigt, dass die Technologie nicht nur im Wohnungsbau, sondern auch in spezialisierten industriellen Anwendungen einen Mehrwert bietet.

PM Plakat CC Das Programm DE A0 2026 web

„Unser Ziel ist es, energieeffiziente Lösungen zu entwickeln, die schnell umsetzbar und wirtschaftlich sinnvoll sind“, ergänzt Waldemar Walczok.

Beitrag Wirtschaftsforum

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CalculusMit dem KI-gestützten Temperaturkalkulator Calculus® lassen sich präzise Vorhersagen treffen, wie sich die Temperaturen im Innenraum bei verschiedenen Anstrichen eines Gebäudes verändern. So können potenzielle Energieeinsparungen für unterschiedliche Gebäudetypen unter verschiedenen klimatischen Bedingungen zuverlässig abgeschätzt werden.

SICC im Wirtschaftsforum

Pressemitteilung: SICC Coatings im Wirtschaftsforum

Energie sparen mit Farbe – ohne bauliche Maßnahmen

Berlin, April 2026 – Die SICC Coatings GmbH wurde im renommierten Wirtschaftsforum in einem ausführlichen Interview vorgestellt. Im Mittelpunkt steht eine innovative Farbe, die es ermöglicht, den Energieverbrauch von Gebäuden zu senken – ohne aufwendige Sanierungsmaßnahmen.

Im Beitrag „Mit einem Anstrich Energie sparen – ohne Umbau“ wird gezeigt, wie funktionale Farben zur Verbesserung der Energieeffizienz beitragen können. Die Technologie basiert auf einer reflektiven Membranstruktur, die sowohl Wärmeverluste reduziert als auch den Kühlbedarf im Sommer verringern kann.

Gerade im Gebäudebestand, der einen erheblichen Anteil am Energieverbrauch ausmacht, eröffnet der Einsatz funktionaler Farben neue Möglichkeiten. In einem Praxisprojekt in Perleberg, bei dem SICC Coatings die Fassadenfarbe eingesetzt hat, zeigte sich eine Reduktion des Heizenergieverbrauchs um rund 18 bis 21 % im Vergleich zur vorherigen Situation. Diese Werte basieren auf einer projektspezifischen Messreihe und veranschaulichen das Einsparpotenzial, das durch den gezielten Einsatz der Technologie realisiert werden kann.

Die Vielseitigkeit der Lösung wird auch im Interview deutlich. Geschäftsführer Waldemar Walczok beschreibt die Einsatzmöglichkeiten als nahezu unbegrenzt: Ob an Fassaden, auf Dächern oder im Innenbereich – die Anwendung ist breit gefächert. Zu den Kunden zählen Wohnungsbaugesellschaften, Kommunen, Handwerksbetriebe sowie private Hausbesitzer. Darüber hinaus kommen auch industrielle Einsatzbereiche hinzu. So wird die Beschichtung beispielsweise in Gondeln eines Schweizer Skilift-Herstellers eingesetzt, wo sie die Kondensatbildung reduziert.

Diese Bandbreite zeigt, dass die Technologie nicht nur im Wohnungsbau, sondern auch in spezialisierten industriellen Anwendungen einen Mehrwert bietet.

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„Unser Ziel ist es, energieeffiziente Lösungen zu entwickeln, die schnell umsetzbar und wirtschaftlich sinnvoll sind“, ergänzt Waldemar Walczok.

Beitrag Wirtschaftsforum

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Energiesparfarbe

Pressemitteilung: Dämmstofflobby täuscht über die Wirkung von Energiesparfarben!

In einem Positionspapier vom 21.01.2026 hat der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM), federführend auch für den Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e. V., das Forschungsinstitut für Wärmeschutz e. V. München, den Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker-Bundesverband e. V., den Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg, den Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz und den Bundesverband Ausbau und Fassade im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e. V., die die Interessen von Herstellern/Händlern von Fassadendämmsystemen sowie auch Farbenherstellern vertreten, vor energiesparenden Anstrichen gewarnt und behauptet, dass die Angaben der Hersteller zur möglichen Energieeinsparung einer wissenschaftlichen Prüfung nicht standhalten. Diese Behauptung ist grundlegend falsch und steht im krassen Widerspruch zu den wissenschaftlichen Feststellungen des Fraunhofer IGB. Schon im Jahre 2008 hat Frauenhofer IGB im Rahmen eines Rechtsstreits vor dem Landgericht Berlin zwischen der Firma SICC Coatings GmbH und dem Fachverband Wärmedämmsysteme e.V. (FV WDVS), der 2017 mit dem VDPM verschmolzen ist, festgestellt, dass eine Beschichtung mit einer von der Firma SICC Coatings GmbH hergestellten Energiesparfarbe, damals spezifisch die Produkte ThermoShield (heute auch die Produkte ClimateCoating) sich positiv auf den Wärme– und Feuchtehaushalt eines Gebäudes in der Praxis auswirkt. Infolgedessen hatte der FV WDVS mit einer strafbewehrten Unterlassungsverpflichtung erklärt, zukünftig Energiesparfarben eine energieeinsparende Wirkung nicht mehr abzusprechen.

Das Positionspapier stützt sich auf einen Vergleichstest aus dem Jahre 2025, der die Wärmeleitfähigkeit von Versuchskörpern zum Gegenstand hat, die alternativ mit 20 cm Wärmedämmstoff und einer wärmedämmenden Beschichtung der Firma Bauter mit einer Trockenschichtdicke von 0,5 mm versehen worden sind. Zur Vergleichsmessung wurde eine handelsübliche Fassadenfarbe herangezogen. Dabei wurde die bauphysikalische Wirkung auf die Wärmeleitfähigkeit reduziert und diese als einzige Bemessungsgrundlage festgelegt.

Eine solche Betrachtung wird der tatsächlichen Wirkungsweise von „Energiesparfarben“ jedoch nicht gerecht.

Wärmedämmstoffe wirken primär auf die Reduktion von Transmissionswärmeverlusten. Durch ihre geringe Wärmeleitfähigkeit begrenzen sie den Wärmestrom durch Bauteile und beeinflussen damit den Heiz- und Kühlenergiebedarf eines Gebäudes. Diese Wirkung ist normativ etabliert und rechnerisch erfassbar. Der dieser Wirkung normierende U-Wert beschreibt ausschließlich den stationären Wärmedurchgang infolge von Wärmeleitung und normierter Übergangswiderstände. Reale Gebäude unterliegen jedoch deutlich komplexeren Einflussgrößen: solare Einstrahlung, langwellige Wärmestrahlung, Oberflächeneigenschaften, Feuchtehaushalt und dynamische Temperaturverläufe prägen das thermische Verhalten mindestens ebenso.

Wer energetische Wirkungen ausschließlich an der Wärmeleitfähigkeit festmacht, blendet wesentliche bauphysikalische Mechanismen aus.

Energiesparfarben mit reflektiver Membrantechnologie greifen genau an diesen bislang oft vernachlässigten Stellgrößen an.

  • Durch die gezielte Veränderung von Reflexions- und Emissionseigenschaften beeinflussen sie die Strahlungsbilanz von Oberflächen.
  • Hohe solare Reflexion begrenzt die Aufheizung von Fassaden und Dächern wirksam.
  • Veränderungen der Oberflächentemperatur beeinflussen wiederum den Strahlungsaustausch, die thermische Behaglichkeit sowie den Energiebedarf und wirken der Schimmelpilzbildung entgegen.
  • Die feuchteregulierende Membran fördert die Austrocknung, verbessert das hygrothermische Verhalten von Bauteilen und reduziert den Wärmeverlust feuchter Baustoffe. Dies ist bauphysikalisch relevant und energiesparend.
  • Bereits gedämmte Fassaden können wirksam vor Algenbewuchs geschützt werden.

Diese Ergebnisse sind nicht mit dem U-Wert messbar. Eine Gegenüberstellung von „Dämmung“ contra „Energiesparfarben“ wird daher der bauphysikalischen Realität nicht gerecht. Die Technologien verfolgen keine identischen, sondern sich ergänzende Zielrichtungen.

Die energetische Gesamtwirkung eines Gebäudes ergibt sich aus dem Zusammenwirken verschiedener Maßnahmen und kann nicht auf eine einzelne Kenngröße oder Produktkategorie reduziert werden.

Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse werden in dem Positionspapier der Verbände bewusst verschwiegen, um seinen marktbeherrschenden Mitgliedern bei der Sicherung ihrer Marktstellung Unterstützung zu leisten. Die daraus resultierenden Nachteile, wie etwa ein unzureichender Bautenschutz, sowie das Risiko des Verlustes eines Technologievorsprungs durch mangelnde Innovationskraft, werden von den Verbänden gerne in Kauf genommen. Es ist zu konstatieren, dass dem Endkunden eine kostengünstige Maßnahme zur einfachen Energieeinsparung mit Energiesparfarben vorenthalten wird.

 

Berlin, den 03.03.2026

 

SICC Coatings GmbH

Hohe Heizkosten 2025

Winterliche Kälte treibt Heizkosten!

Heizkosten senken am Ende der Heizperiode – effiziente Maßnahmen für Haus und Wohnung

Die Heizperiode neigt sich dem Ende zu und viele Haushalte sehen sich mit hohen Heizkostenabrechnungen konfrontiert. Die kalten Wintermonate haben den Energieverbrauch deutlich steigen lassen. Laut einer aktuellen Auswertung des Energiedienstleisters Techem ist der Heizenergiebedarf in deutschen Mehrfamilienhäusern im Januar 2026 witterungsbedingt bundesweit um 12,6 % im Vergleich zum Januar 2025 gestiegen. Auch wenn die Energiepreise leicht gesunken sind, führen der gestiegene Verbrauch und die kältere Witterung voraussichtlich zu einem Anstieg der Heizkosten um durchschnittlich 10,3 %.

Den Techem-Daten zufolge ist der Anstieg des Heizenergieverbrauchs am stärksten in Thüringen: Im Vergleich zum Januar 2025 wurden dort im ersten Monat dieses Jahres 34,5 % mehr Heizenergie verbraucht – dazu zählen Erdgas, Fernwärme und Heizöl. In Brandenburg lag der Zuwachs bei 29,2 %, in Berlin bei 18,1 % und in Sachsen bei 16,5 %.

Wer zahlt am meisten fürs Heizen in Deutschland? Die interaktive Deutschlandkarte Techem Atlas 2025 zeigt Verbrauch, Heizkosten und CO₂-Kosten von rund 100.000 Gebäuden mit 1,1 Millionen Wohnungen, dabei wurden sämtliche Energieträger berücksichtigt. 2024 lagen die teuersten Heizkosten pro Quadratmeter für Fernwärme in Bayern (14,18 €/m²), Baden-Württemberg (14,51 €/m²), Brandenburg (14,98 €/m²), Hessen (15,81 €/m²), Schleswig-Holstein (16,47 €/m²) und Saarland (17,02 €/m²).

Techem interaktive Deutschlandkarte

Für viele Eigentümer und Mieter stellt sich nun die zentrale Frage: Wie lassen sich Heizkosten senken, ohne sofort eine teure Sanierung durchführen zu müssen?

Typische Wärmeverluste im Gebäude: Hier geht Heizenergie verloren

Wärmeverlust am Wohngebäude im InfrarotIn Bestandsgebäuden entweicht ein erheblicher Teil der Heizenergie nicht über die Heizung selbst, sondern über die Gebäudehülle. Besonders kritisch sind schlecht oder gar nicht gedämmte Außenwände sowie typische Wärmebrücken an Deckenanschlüssen, Fensterlaibungen oder Rollladenkästen, dauerhaft kalte Innenwandoberflächen.

Die Folge: Die Raumluft wird zwar erwärmt, kühlt jedoch an kalten Wandoberflächen unmittelbar wieder ab. Dadurch muss die Heizung länger und intensiver arbeiten, der Energieverbrauch steigt, während das Wärmeempfinden im Raum trotzdem unzureichend bleibt. Kalte Innenoberflächen sorgen zudem für ein dauerhaft unangenehmes Raumklima.

Wer Heizkosten sparen möchte, sollte deshalb nicht nur auf die Heizung selbst schauen, sondern auf die thermische Qualität der Wandoberflächen.

Warum eine energetische Sanierung oft keine kurzfristige Lösung ist

Eine Fassadendämmung oder eine umfassende energetische Sanierung kann langfristig Heizkosten reduzieren. In der Praxis scheitert eine schnelle Umsetzung jedoch häufig an hohen Investitionskosten, langen Planungszeiten oder fehlenden Handwerkskapazitäten.

Hinzu kommen Einschränkungen bei vermieteten Wohnungen ohne bauliche Eingriffsmöglichkeiten, bei denkmalgeschützten Gebäuden oder Teilmodernisierungen einzelner Räume. Deshalb werden größere Maßnahmen oft auf den Sommer oder auf unbestimmte Zeit verschoben. Der Bedarf an sofort umsetzbaren Maßnahmen zur Reduzierung der Heizkosten bleibt jedoch bestehen.

Heizkosten sparen ohne Baustelle: Effiziente Lösungen für Bestandsgebäude

InnenwändeNicht jedes Gebäude lässt sich aufwendig dämmen – besonders im Bestand sind Lösungen gefragt, die ohne bauliche Eingriffe auskommen.

Dabei rückt die Innenoberfläche der Außenwände stärker in den Fokus. Ob Wärme im Raum bleibt oder verloren geht, hängt nicht nur von der klassischen Dämmung ab, sondern auch von der Temperatur der Innenwandoberflächen. Wird diese erhöht, lassen sich Wärmeverluste spürbar reduzieren.

Das steigert nicht nur die Energieeffizienz, sondern verbessert zugleich das subjektive Wärmeempfinden: Räume fühlen sich behaglicher an, selbst bei geringerer Heizleistung. Gerade in Mietwohnungen und Altbauten eröffnen sich so praktikable Alternativen, um Heizkosten zu senken – ganz ohne Baustelle.

Energiesparfarben als unkomplizierte Maßnahme gegen Wärmeverluste

ThermoPlus + ClimoEine besonders einfache Möglichkeit, Heizkosten zu senken und Wärmeverluste zu reduzieren, ist der Einsatz spezieller Energiesparfarben wie ThermoPlus.

ThermoPlus wirkt direkt auf der Wandoberfläche und basiert auf einer reflektiven Membrantechnologie. Anstatt dass Heizwärme in der Außenwand verloren geht, wird ein Teil der Strahlungswärme zurück in den Raum reflektiert. Dadurch erhöht sich die Oberflächentemperatur der Innenwand, während der Energiebedarf sinkt. Bereits zwei Anstriche können den Energieverbrauch eines Raumes um bis zu 30 % reduzieren, da weniger Wärme über die Innenwände entweicht. Das Ergebnis sind spürbar wärmere Wandflächen, ein geringeres Kälteempfinden und ein deutlich verbesserter thermischer Wohnkomfort – und das ganz ohne aufwendige Dämmmaßnahmen oder Eingriffe in die Bausubstanz.

Die einfache Umsetzung ist besonders vorteilhaft: Die Funktionsfarbe lässt sich schnell auftragen, ist auch in bewohnten Räumen anwendbar und eignet sich ideal für Mietwohnungen, Altbauten oder denkmalgeschützte Gebäude, bei denen eine klassische Außendämmung nicht möglich ist.

Damit stellt ThermoPlus eine effiziente und kurzfristig realisierbare Lösung für Haushalte dar, die ihre Heizkosten nachhaltig senken möchten.

Praktische Tipps: Heizkosten in Wohnung und Haus nachhaltig senken

Neben speziellen Energiesparfarben helfen auch einfache Maßnahmen im Alltag, den Energieverbrauch zu reduzieren:

  • Heizung auf Sommerbetrieb umstellen: Moderne Heizungen regeln sich automatisch
  • Thermostate bewusst nutzen: Bei Sonneneinstrahlung herunterdrehen, um Nachheizen zu vermeiden
  • Raumtemperatur leicht absenken: 1 °C weniger spart bis zu 6 % Heizenergie
  • Richtig lüften: Stoßlüften für 5–10 Minuten statt gekippter Fenster
  • Wärme im Raum halten: Vorhänge, Rollläden oder Jalousien nachts schließen
  • Heizkörper entlüften: Gluckernde oder ungleichmäßig warme Heizkörper arbeiten ineffizient
  • Heizkörper freihalten: Möbel oder Verkleidungen vor Heizkörpern verhindern eine gleichmäßige Wärmeverteilung
  • Wartung einplanen: Ende der Heizperiode ideal für Heizungscheck

Oft sind es die kleinen Anpassungen im Alltag, die in Summe spürbare Einsparungen bringen.

Fazit

Fazit: Heizkosten nachhaltig senken und Wohnkomfort steigern

Auch wenn die Heizperiode 2025 hohe Kosten verursacht hat, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Heizkosten effektiv zu reduzieren. Nicht immer ist eine umfassende energetische Sanierung notwendig. Bereits kleinere Anpassungen im Alltag sowie innovative Lösungen zur Reduzierung von Wärmeverlusten können spürbare Effekte erzielen. Wer gezielt an kalten Wandflächen und ineffizienten Wärmequellen ansetzt, verbessert nicht nur seine Energieeffizienz, sondern auch das Raumklima und den Wohnkomfort.

Gerade am Ende der Heizperiode lohnt sich eine Analyse der eigenen Wohnsituation – damit steigende Energiepreise künftig weniger stark ins Gewicht fallen.

Schimmel in der Wohnung

Schimmel im Winter effektiv vermeiden

Ursachenanalyse und Prävention mit Funktionsfarben

Schimmelbildung in Wohn- und Arbeitsräumen tritt vor allem in den Herbst- und Wintermonaten auf. Selbst bei regulärer Heizung können sich Feuchtespuren oder Schimmelflecken an Wänden, Decken und Raumecken zeigen. Die Ursachen liegen überwiegend in bauphysikalischen Zusammenhängen zwischen Oberflächentemperaturen, Raumfeuchte und Wärmebrücken. Ein fundiertes Verständnis dieser Faktoren ist entscheidend, um Schimmel effektiv und nachhaltig zu verhindern – auch mithilfe von Wandfarbe.

Bauphysikalische Ursachen der Schimmelbildung

Eine zentrale Ursache für Schimmelbildung sind Wärmebrücken, die bereits während der Bauphase entstehen. Ungedämmte Ecken, Anschlüsse an Fenster oder Dach sowie Risse in der Konstruktion führen lokal zu niedrigeren Oberflächentemperaturen. An diesen Stellen kann die Taupunkttemperatur der Raumluft unterschritten werden, sodass Feuchtigkeit kondensiert – dies schafft ideale Bedingungen für Schimmelpilze.

Weitere Ursachen sind:

  • Risse in der Fassade oder defekte Dächer
  • Fehlender Schutz vor Regen
  • Aufsteigende Feuchte im Mauerwerk
  • Ungenügendes Austrocknen nach Bauarbeiten
  • Mangelnde Luftzirkulation durch zu dicht geschlossene Fenster und Türen
  • Unsachgemäßes Heizen und Lüften

Ältere, verschmutzte oder kreidende Anstriche, stark saugende Strukturputze sowie organische Ablagerungen begünstigen zusätzlich die Erstbesiedlung von Schimmelsporen. In solchen Fällen kann eine schimmelhemmende Farbe dabei helfen, die Neubildung von Schimmel zu reduzieren.

Feuchtigkeit im Raum – Haupttreiber für Schimmel

Schimmel am FensterDie häufigste praktische Ursache für Schimmelbildung ist lokal erhöhte Luft- oder Wandfeuchtigkeit. Solche Feuchtespitzen können durch unzureichendes Lüften, falsches Heizen, dichte Gebäudehüllen oder Modernisierungen, wie den Austausch alter Fenster gegen neue Kunststofffenster ohne Anpassung des Lüftungskonzepts, entstehen.

Auch Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk, die bei Neubauten oder nach Wasserschäden nicht ausreichend abgeleitet wurde, kann die Schimmelbildung begünstigen. Kalte Oberflächen begünstigen die Kondensation, da die Wandtemperatur unter den Taupunkt der Raumluft fällt. Kurzfristige Feuchtespitzen, z.B. beim Duschen, Kochen oder Wäschetrocknen, können lokal kondensieren, insbesondere an schlecht belüfteten oder kühlen Stellen.

Um Schimmel zu verhindern, sollte die relative Luftfeuchtigkeit im Raum 65–70 % und direkt an den Wänden maximal 80 % nicht überschreiten. Diese Werte lassen sich durch regelmäßiges, kurzes und intensives Lüften mehrmals täglich erreichen. Besonders effektiv ist das Querlüften, bei dem feuchte Raumluft innerhalb weniger Minuten gegen trockene Frischluft ausgetauscht wird. Durch die richtige Kombination aus Lüftung, kontrollierter Raumtemperatur und Feuchteregulierung lässt sich ein gesundes Raumklima schaffen, das die Neubildung von Schimmel nachhaltig verhindert.

Luftzirkulation und praktische Prävention

Frau am Fenster GPT 20260105Sind keine gravierenden baulichen Mängel wie ein undichtes Dach oder massive Feuchteeinträge vorhanden, lässt sich Schimmel mit einfachen Maßnahmen wirksam vermeiden:

  • Möbel mit Abstand zur Außenwand aufstellen
  • dicke, raumhohe Vorhänge vermeiden
  • Stoß- oder Querlüften
  • Schlafzimmer morgens nach dem Aufstehen lüften
  • wenig genutzte Räume nicht vollständig auskühlen lassen
  • nach dem Baden oder Duschen intensiv lüften
  • Lüftungsanlagen regelmäßig warten: Filter alle 2–3 Monate reinigen, jährlich tauschen
  • Abfalleimer regelmäßig leeren und reinigen

Maßnahmen zur Mauerwerkstrocknung und Feuchteregulierung

Für eine nachhaltige Schimmelprävention ist es entscheidend, die Wände gründlich zu trocknen. Feuchtigkeit im Mauerwerk kann sowohl aus einem unzureichend getrockneten Neubau als auch durch Wasserschäden, beispielsweise durch Rohrbrüche, stammen. Mineralische Produkte wie IsoTex R70 von ClimateCoating® für Innen- und Außenbereiche entziehen dem Mauerwerk überschüssige Feuchtigkeit, gleichen Oberflächentemperaturen aus und reduzieren thermische Belastungen.

ThermoVital ergänzt diese Wirkung durch aktive Regulierung der Raumluftfeuchtigkeit. Überschüssige Feuchtigkeit wird temporär aufgenommen und bei trockener Luft wieder kontrolliert abgegeben. Dadurch wird das Raumklima stabilisiert, punktuelle Kondensation verhindert und das Schimmelrisiko nachhaltig reduziert. Die Kombination aus Dämmung, Trocknung und Feuchtepufferung wird eine ganzheitliche Lösung geboten.

Schimmelbeseitigung und langfristige Prävention

Sichtbare Schimmelflecken an Wänden und Decken sind ein klares Warnsignal für lokale Feuchteprobleme. Schimmelpilze wachsen dort, wo Feuchtigkeit und Nährstoffe vorhanden sind. Temperatur und pH-Wert spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Schwarze oder braune Flecken sowie weißer Schimmelflaum müssen schnell und gezielt behandelt werden.

Die systematische Schimmelbeseitigung erfolgt in mehreren Schritten:

ThermoVital 123 schimmelfrei DE

  1. Befallene Stellen behandeln: Schimmelflecken mit unverdünntem Sanosil S010 ca. 5-10 cm über die Ränder hinausunter Verwendung einer Atemschutzmaske behandeln. Die abgestorbenen Schimmelbestandteile müssen anschließend durch gründliches Abwaschen bzw. Abbürsten oder Abreiben von der Oberfläche entfernt werden. Ideal ist die Verwendung einer Kunststoffbürste in Kombination mit warmem Wasser und einem Reinigungsmittel, damit sich die gelösten Schimmelpilzbestandteile in der Flüssigkeit binden und nicht aufgewirbelt werden. Wichtig: Schimmelpilzbestandteile nicht trocken abbürsten und nicht einatmen.
  2. Behandlung der Raumluft und möglicher Sekundärkontamination: mit Sanosil S003, Mobiliar kann im Raum verbleiben. Nach Entfernung befallener Wandbeläge empfiehlt sich eine erneute Behandlung mit Sanosil S010 unter Schutzanzug und Atemschutz. Wichtig: Nach der zweiten Applikation mit Sanosil S010 die Fläche nicht mehr abwaschen.
  3. Langfristige Vorbeugung oder bereits präventiv: Auftrag der Antischimmelfarbe ThermoVital, die Luftfeuchtigkeit reguliert, punktuelle Kondensation reduziert und erneuter Schimmelbildung effektiv vorbeugt. Die abtönbare Dispersion ermöglicht individuelle Farbgestaltung in über 100.000 Farbtönen für Wände und Decken

Auswirkungen auf die Gesundheit

Schimmel in Innenräumen stellt nicht nur ein bauliches, sondern auch ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Schimmelpilze setzen Sporen und mikrobielle Stoffwechselprodukte, darunter Mykotoxine, frei, die über die Atemluft aufgenommen werden. Dies kann besonders bei längerem Aufenthalt in belasteten Räumen zu akuten oder chronischen Beschwerden führen.

Fraum mit KopfschmerzenTypische Anzeichen für gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Schimmel sind unter anderem:

  • allergische Reaktionen und Allergieverschlechterungen
  • Atemwegsbeschwerden wie Husten, Kurzatmigkeit oder Bronchitis
  • brennende, gerötete oder tränende Augen
  • Halskratzen und Reizungen der Schleimhäute
  • Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und Erschöpfung
  • Hautausschläge sowie Pilz- und Hautinfektionen
  • Verdauungsprobleme
  • in schweren oder langfristigen Fällen Lungen- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Besonders gefährdet sind Kinder, ältere Menschen, Asthmatiker und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Da die Symptome häufig unspezifisch sind, bleibt eine Schimmelbelastung oft lange unerkannt. Umso wichtiger ist es, bereits erste Feuchteanzeichen ernst zu nehmen und nicht nur den sichtbaren Schimmel zu entfernen, sondern auch die Ursachen nachhaltig zu beheben.

Fazit

Fazit: Schimmelfrei und gesund mit ThermoVital

Produkte wie IsoText R70 in Kombination mit der schimmelhemmenden Wandfarbe ThermoVital sind äußerst effektiv gegen Schimmel: IsoText R70 gleicht Oberflächentemperaturen aus und trocknet das Mauerwerk, während ThermoVital die Raumluftfeuchtigkeit reguliert, punktuelle Kondensation verhindert und langfristig vor Schimmel schützt. Das Ergebnis ist ein gesundes, komfortables und energieeffizientes Raumklima – selbst in der kalten Jahreszeit.

Kalter Raum

Warum sich Räume trotz Heizung kalt anfühlen?

Physikalische Ursachen und Lösungsansätze mit Funktionsfarben

Das subjektive Empfinden von Kälte in beheizten Räumen ist ein weitverbreitetes Problem. Es lässt sich nicht allein durch die gemessene Lufttemperatur erklären. Ausschlaggebend ist vielmehr die mittlere Strahlungstemperatur der Raumoberflächen. Selbst wenn die Lufttemperatur den Sollwert erreicht hat, können kalte Innenwände, Decken und Böden dem Innenraum weiterhin Wärme entziehen.

Kalte Räume und LuftzirkulationDurch den Temperaturunterschied zwischen warmer und kalter Luft entstehen zudem natürliche Konvektionsströmungen. Heizkörper nutzen diesen Effekt gezielt: Sie saugen kühlere Luft in Bodennähe an, erwärmen sie an der Heizfläche und führen sie als warme Luft nach oben ab. Entlang unterkühlter Wand- und Fensterflächen kühlt die Luft erneut ab, sinkt nach unten und verstärkt so die Zirkulation. Dadurch entstehen spürbare Luftbewegungen, die dem menschlichen Körper Wärme entziehen und das subjektive Wärmeempfinden deutlich reduzieren.

Dieses Phänomen tritt vor allem in Bestandsgebäuden mit geringer Wärmedämmung auf, kann aber auch in Neubauten mit großen Fensterflächen oder thermischen Brücken relevant sein. Kalte Oberflächen begünstigen zudem lokale Feuchteanreicherungen, wodurch das Risiko für Kondensation und Schimmelbildung steigt. Trockene Luft, wie sie durch Heizungen entsteht, verstärkt das subjektive Kälteempfinden und kann zu Unbehagen sowie einer Beeinträchtigung des Raumklimas führen.

Bauphysikalischer Kontext

Frau im kalten Raum

 

Kalte Oberflächen führen zu einem Abfall der mittleren Strahlungstemperatur und erhöhen die Wärmeabgabe des menschlichen Körpers. Gleichzeitig entstehen entlang dieser Flächen konvektive Luftbewegungen, die als Zugerscheinungen wahrgenommen werden und die Wärmeverluste zusätzlich verstärken. Das Ergebnis ist ein deutlich erhöhtes subjektives Kälteempfinden, obwohl die Lufttemperatur ausreicht.

Thermische Ungleichgewichte werden auch durch unterschiedliche Oberflächenmaterialien im Raum verstärkt. So abstrahieren große Glasflächen mehr Wärme, während massive Wandflächen je nach Dämmzustand stark abkühlen können. Dies führt zu einer ungleichmäßigen Temperaturverteilung, welche sowohl den Komfort als auch die Energieeffizienz beeinträchtigt, da Nutzer höhere Raumlufttemperaturen einstellen, um das empfundene Kältegefühl auszugleichen, was wiederum den Heizenergiebedarf erhöht.

Funktionsfarben als Bestandteil des Wärmeschutzkonzepts

Moderne Funktionsfarben sind ein physikalisch fundierter, passiver Ansatz zur Optimierung der Oberflächenbedingungen im Innenraum. Aufgrund ihrer spezifischen Materialeigenschaften beeinflussen sie den Wärmehaushalt, die Feuchtigkeit sowie die Strahlung. Dadurch wird das subjektive Wärmeempfinden gesteigert. So tragen sie dazu bei, dass Räume gleichmäßiger temperiert sind und sich behaglicher anfühlen. Sie unterstützen die Stabilisierung der Luftfeuchtigkeit und können somit das Risiko von punktueller Kondensation reduzieren. Gleichzeitig wirken sie sich positiv auf das thermische Komfortempfinden aus, ohne dass zusätzliche technische Maßnahmen oder bauliche Eingriffe erforderlich sind.

Reflektive MembranDie ClimateCoating-Produktfamilie für Innenwände und Decken nutzt eine reflektierende Membrantechnologie mit ca. 50 % mikrofeinen, vakuumierten Hohlkörpern. Diese speichern Wärme aus Heizsystemen oder Sonneneinstrahlung und geben sie zeitversetzt wieder an den Raum ab. Durch diese gezielte Wärmefreisetzung steigen die Oberflächentemperaturen, Konvektionsströme werden reduziert und die Wärme wird gleichmäßiger im Raum verteilt. Damit bieten ClimateCoating-Produkte eine fachlich fundierte, passive Lösung für ein komfortables, gesundes und energieeffizientes Raumklima.

ClimateCoating-Produkte für Innenwände und Decken

Es stehen drei Anstriche für Innenwände und Decken zur Verfügung, die jeweils unterschiedliche Anforderungen erfüllen:

Innenanstrich ThermoPlus für gesundes Raumklima und große Farbenvielfalt, Gebinde 12,5 Liter

Energiesparfarbe ThermoPlus – Wärmekomfort und Feuchtigkeitsregulierung

Speichert Wärme aus Heizsystemen oder Sonneneinstrahlung und gibt sie zeitversetzt wieder ab. Dadurch erhöht sich die mittlere Oberflächentemperatur, Konvektionsströme werden reduziert und ein gleichmäßigeres Wärmeempfinden im Raum entsteht. Die diffusionsoffene Struktur unterstützt zusätzlich die Feuchtigkeitsregulierung und stabilisiert das Raumklima.

Schimmelschutz ThermoVital – Schimmelprävention und Feuchteregulierung 

Nimmt überschüssige Luftfeuchtigkeit temporär auf und gibt sie bei trockener Luft kontrolliert wieder ab. So bleibt die relative Luftfeuchtigkeit im optimalen Bereich von 45–55 %, punktuelle Kondensation wird reduziert und das Risiko mikrobieller Belastungen sinkt. Eignet sich besonders für Badezimmer, Küchen, Schlafzimmer und feuchtigkeitsanfällige Altbauten.

Lumen 12,5l

Lichtreflexion Lumen – maximale Helligkeit und gleichmäßige Wärmeverteilung

Verstärkt die Lichtreflexion im Innenraum und sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Strahlungsenergie. Dies erhöht nicht nur die Helligkeit, sondern unterstützt auch die Wärmeverteilung und steigert indirekt das subjektive Wärmeempfinden. Lumen ist ideal für helle Räume oder Räume mit großen Fensterflächen.

 

Verbesserung der thermischen Behaglichkeit

Warme Räume und LuftzirkulationDie Kombination dieser Wirkprinzipien führt zu einer deutlichen Verbesserung des Raumklimas. Durch die Erhöhung der Oberflächentemperaturen, die Reduzierung von Konvektionsströmen und die Stabilisierung der Luftfeuchtigkeit nimmt die thermische Behaglichkeit signifikant zu. Gleichzeitig wird eine gleichmäßigere Wärmeverteilung zwischen Decken- und Bodenbereich erreicht. Dadurch werden unangenehme Temperaturunterschiede vermieden und kalte Füße gehören der Vergangenheit an. Unter realen Nutzungsbedingungen lassen sich dadurch Heizkosten, Strom und Energie von bis zu 30 % sparen, ohne dass zusätzliche technische Systeme oder bauliche Eingriffe erforderlich sind. Das erhöht den Wohlfühleffekt deutlich und senkt die Heizkosten nachhaltig.

Funktionsfarben bieten somit eine effektive Möglichkeit, das Raumklima zu optimieren und den Heizenergiebedarf nachhaltig zu senken – besonders in Bestandsgebäuden, Wohnungen, Büros oder öffentlichen Einrichtungen, in denen bauliche Maßnahmen nur eingeschränkt möglich sind.

Nachhaltiger Wärmeschutz ohne zusätzliche Energie

Im Gegensatz zu aktiven Heiz- oder Lüftungssystemen wirken Funktionsfarben rein passiv. Der winterliche Wärmeschutz entsteht allein durch die physikalischen Eigenschaften der Materialien. Die langlebigen Oberflächen von ThermoPlus, ThermoVital und Lumen reduzieren zusätzlich Verschmutzungen und verlängern die Renovierungsintervalle, wodurch langfristig auch Ressourcen eingespart werden.

FazitFazit: Ein Wärmegefühl entsteht durch Strahlung 

Wer sich fragt, warum ein Raum trotz laufender Heizung kalt wirkt, sollte daher nicht nur die Lufttemperatur, sondern auch die Oberflächenqualität der Wände berücksichtigen. Energieeffiziente Funktionsfarben bieten eine passive, nachhaltige Lösung, die das Raumklima verbessert, Heizkosten reduziert und gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit reguliert – ganz ohne bauliche Eingriffe. So wird der Winter im eigenen Zuhause nicht nur wärmer, sondern auch angenehmer und gesünder.