Fassaden nach x Jahren 02

Fassaden nach x Jahren

2004 und 2011 mit ThermoProtect gestrichen. Keine Schimmelpilze mehr.

Die Fassade wurde zuletzt im Jahr 2011 mit ClimateCoating® ThermoProtect gestrichen. Bisher benötigte jährlich neu zu streichen. U.a. wegen Feuchtigkeitsprobleme und Risse wegen Verkehrsbelastung. Darüber hinaus wurde die Fassade mit dem Schrijver System (Lüftungsschlitze) ausgestattet.

Wohnhaus in Beringe NL 03

Wohnhaus in Beringe (NL)

An der Adresse Hoogstraat 47 in Beringe (L), Niederlanden, beschichtete in 2016 der Hauseigentümer und Malermeister Thijs Martens die Dachpfannen in Schwarz sowie die Fassade in Weiß. Verbrauchswerte für Heizenergie liegen noch nicht vor, aber es gibt erste Erfahrungen: „Das ungedämmte Dachgeschoss ist im Winter nicht mehr so ganz kalt“ und „Unsere Heizung braucht bei Ankunft zu Hause nur noch 30 Minuten von 17°C auf 20°C. Vor ClimateCoating® dauerte es 1,5 Stunden“. Bei den Außenwänden ahndelt es sich um eine zweischalige Konstruktion mit Luftspalt und so genannten Halbsteinen als Klinkerschale. Die deutlich kürzeren Aufheizzeiten und das langsamere Auskühlen wirken sich Energie sparend aus.

Reihenhäuser in den Niederlanden 01

Reihenhäuser in den Niederlanden

Etwas über 5% Energieeinsparung

Neben gutem und über Jahre stabilem Aussehen sowie Witterungsschutz bewirkt eine ClimateCoating® Beschichtung der Fassade auch Einsparungen an Heizenergie. Diese fallen je nach Wandmaterial und Gebäudetyp unterschiedlich aus. Bei diesen Reihenhäusern in Ymere, Niederlande, waren es nach der Beschichtung in 2011 über 5%. Das ist nichts Besonderes, könnte man meinen – beim Vergleichsgebäude mit 3 cm Polystyroldämmung war es seit 1990 auch nicht viel mehr. Die Besonderheit hier liegt in der Relation der Hüllflächenanteile von Außenwand zu Dach und Fenstern.

Sanierung Bauernhaus in den Niederlanden 07

Sanierung Bauernhaus in den Niederlanden

Fleckige Wände überstrichen Dieses alte Bauenhaus in den Niederlanden wurde 2013 mit ClimateCoating® ThermoProtect saniert. Das Problem hierbei war, dass aufgrund der früheren Nutzung auch als Stallgebäude die Außenwände bestimmte Flüssigkeiten aufgenommen hatten und fleckig geworden sind. Die Entscheidung für ClimateCoating® Exterieur war richtig, weil ein Durchschlagen der Flecken ohne weitere aufwändige Sanierungsmaßnahmen verhindert wurde.

Verbindungshaus in Erlangen 01

Verbindungshaus in Erlangen

Anwendungen an verschiedenen Bauteilen in Abstimmung des Architekten mit der Denkmalbehörde

ClimateCoating in der Denkmalpflege

Am Verbindungshaus Corps Baruthia in Erlangen, Rathsberger Str. 20, erfolgten in 2005 Anwendungen von ClimateCoating in Abstimmung mit der Denkmalpflegebehörde: History am Sockel- und Wandputz, ThermoActive für Blechteile und Dachziegel, Nature am Holzzaun.

Das weiße Haus in Spremberg 01

Das weiße Haus in Spremberg

Beständigkeit, Vergleich zu einer Lasur

Das Weiße Haus in Washington D.C. wurde (noch) nicht mit ClimateCoating® beschichtet. Hier geht es um ein Holzhaus in Spremberg bei Cottbus. Die Fotos sind aus November 2005, der damalige Bericht aus 2006. Die Beschichtung erfolgte im September 2000, als sich das Gebäude in einem bemitleidenswerten Zustand befand. Das Holz war oberflächig bereits stark angegriffen, weil es jahrelang schutzlos der Witterung ausgesetzt war.

Moose, Pilze und Flechten hatten sich auf dem feuchten Untergrund angesiedelt. Deshalb war eine gründliche Vorbehandlung des Untergrundes erforderlich. Durch die Beschichtung mit ClimateCoating® konnte ein beachtlicher Sanierungserfolg erzielt werden. Die Holzteile wurden aktiv entfeuchtet, so dass sich die Struktur wieder verfestigen konnte. Neben der ansprechenden Optik ist festzustellen, dass seit der Beschichtung mit ClimateCoating® keinerlei Befall mit Mikroorganismen wie Algen, Pilzen, Flechten oder Moosen aufgetreten ist.

Für die Hauseigentümer hat sich die Investition voll rentiert, zumal alle sehen, mit welch hohem Aufwand der Nachbar sein braun lasiertes Haus (links im Bild) Jahr für Jahr instand halten muss. Am Weißen Haus hingegen ist noch keine Unterhaltung der mit ClimateCoating® beschichteten Fassade erforderlich. Man erkennt bei einer Beschichtung mit ClimateCoating® jede Faserstruktur des Holzes, so dass der natürliche Eindruck erhalten bleibt. Dennoch ist mit 0,3 mm ein Langzeitschutz gegeben. Der Schutz vor Mikroorganismen erfolgt praktisch giftfrei, was ClimateCoating® auffallend von anderen Fassadenbeschichtungen unterscheidet. Es ist in der Anwendung nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch. Seit September 2000 war keine Wiederholungsbeschichtung erforderlich. (03.01.2006).

Inzwischen gibt es auch einen Bericht aus Holland: Das weiße Haus in Spaarndam

Hier wurden sogar nach schwarzer Beschichtung einer Holzfassade erstaunliche Erfahrungen gemacht: Das schwarze Haus in Holland